Tischeishockey Do-To-Ho

das abgefahrene Tischeishockeyspiel
mit jeder Menge Umdrehungen

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Spielbeschreibung  

Do-To-Ho ist ein Tischeishockey - Geschicklichkeitsspiel für zwei Personen.

Die Spielfiguren, in deren Sockel sich ebenso wie im Puck ein Kugellager befindet, gleiten wie Schlittschuhläufer über die 58 x 36 cm große Spielfläche. Das "Ziehen" bzw. Bewegen der Spielfiguren geschieht durch kurzes, einmali­ges Anstoßen der Figuren mit einem kleinen Holzschläger, vergleichbar dem Stoßen der Spielkugel mit dem Queue beim Billard.

Es gibt 'Angriffszüge', bei denen der Puck durch eine Spielfigur gespielt wird, und 'Positionszüge' (Abwehrzüge sowie Abseitsbefreiungszüge), bei denen eine Spielfigur lediglich neu postiert wird, den Puck aber nicht berühren darf. Der Puckbesitz wechselt, wenn der Angreifer den Puck verfehlt oder eine gegnerische Spielfigur anschießt. Klassische Eishockey - Spielsituationen wie Bully, Check, Penalty, Strafzeiten, Abseits etc. sind organisch in das Tischeishockeyspiel integriert. Eine elastisch federnde Spielfeldumrandung, die das Spielfeld ringsum begrenzt, ermöglicht originelle, immer wieder auf's Neue überraschende Zugvarianten "über Bande" wie beim Billard.

Beim Tischeishockeyspiel Do-To-Ho ist weniger Schnelligkeit gefragt, vielmehr kommt es wie bei Billard oder Carrom in erster Linie auf ein geschicktes Händchen, Ideenreichtum sowie strategische Weitsicht an. Da die Spielfiguren auf dem gesamten Spielfeld mobil sind, können unterschiedliche Taktiken von bedingungsloser Offensive über kontrollierte Spielweisen bis hin zum berüchtig­ten Catenaccio (Mauertaktik) angewandt werden. Doch keine Bange: Zu jeder Taktik gibt es erfolgversprechende Gegenstrategien...

Das Regelwerk wurde in den inzwischen fast 27 Jahren Do-To-Ho Geschichte (incl. des Do-To-Ho - Vorgängers Stahlkugelhockey) unter Mitwirkung weiter Teile der Spielergemeinde fortentwickelt und perfektioniert.

Stand: 01.07.2007, aktualisiert 03.04.2013

Spielszene Torchance Kugellager

 

Historie

Das von der Langenhagener Spielewerkstatt Fangdasl!cht entwickelte Tischeishockeyspiel wurde erstmals 1994 in Essen auf der "Spiel 94", der größten deutschen Publikumsmesse für Spiele, der Öffentlichkeit vorgestellt. Do-To-Ho fand bei Besuchern wie Fachpresse ein nachhaltiges Echo (siehe Presserezensionen).

Mitte der 90er Jahre bildeten sich in Deutschland einige Spielkreise, in denen Do-To-Ho gespielt, Turniere ausgetragen und / oder Ligen eingerichtet wurden. Die größten Do-To-Ho Zentren mit jeweils z.T. mehr als 10 aktiven Mitspielern befanden sich in und um Hannover, in Hamburg, Stuttgart und im Raum Wolfenbüttel (Niedersächsisch-Sibirien bzw. Westsibirien ;-), weitere Spielkreise bestanden in Plauen, Neustadt/Aisch, Langenselbold und Geretsried und vielleicht ja auch noch anderswo.

Von 1994 bis 1998 stellte die Spielewerkstatt Fangdasl!cht ca. 150 bis 180 Tischeishockeyspiele her, in den folgenden Jahren noch gelegentlich einzelne Exemplare auf Bestellung. Ein Spiel ging in die USA, eines in die Schweiz (seither sind die so gut im Eishockey ;-), der "Rest" blieb meines Wissens in Deutschland. Jedes Spiel ist ein Unikat, zumeist mit einer eindeutigen Kennung (Seriennummer) versehen und wird bzw. wurde in aufwändiger Handarbeit angefertigt.

Stand 23.03.2007, aktualisiert 03.04.2013

Vorrunde Wo ist der Puck kein Blick Kueche Finale Finale Finale nach dem Finale

 

Ur- und Frühgeschichte

Begonnen hatte alles im Jahre 1979. Zu dieser Zeit hatte ich viel Spass an Tischfussball, Subbuteo und Tippkick, ebenso wie auch an Billard und Carrom. Zum anderen formte ich gerne Phantasiefiguren aus Fimo, bevorzugt Kerle mit gewaltigen krummen Nasen, hervorstehenden Backenknochen, traurigen Augen und abenteuerlichen Frisuren. Irgendwie wollte ich das alles unter einem Hut zusammenbringen.

Eishockey war damals eine meiner Lieblingssportarten - jedenfalls zum Zuschauen aus dem gemütlichen Fernsehsessel heraus. Und diese Sportart hat den grossen Vorteil gegenüber Fussball, dass das Spielgerät, also der Ball bzw. der Puck, das Spielfeld nur sehr selten verlässt. Die häufigen Unterbrechungen des Spielflusses durch Tor- oder Seitenaus hatten mich bei Subbuteo immer arg gestört. Ansonsten gefiel mir Subbuteo am besten, weil es einen Mannschaftssport mit seinen taktischen Möglichkeiten sehr gut simuliert.

Irgendwann hatte ich die Eingebung, zur Fortbewegung der Spielfiguren Kugellager zu verwenden, was ja der Fortbewegung auf Schlittschuhen ähnelt. So wurde das Stahlkugelhockeyspiel geboren.

Die ersten "Deutschen Meisterschaften" fanden Ende 1979 statt und endeten mit einem Fiasko für mein Team Ahorn Schilda. Als haushoher Favorit angetreten, setzte es ausgerechnet gegen meinen Bruder, der mich mit dem "Karlsruher SC" herausforderte, im alles entscheidenden Spiel eine erschütternde 6:9 Klatsche. Das "Miracle on Ice" im Jahre 1980, als US-amerikanische Studenten die unbesiegbare russische Sbornaja bei den Olympischen Spielen in Lake Placid bezwangen und die Goldmedaille holten, hatte so gesehen einen Vorgänger... ;)

Stand: 20.07.2009

 

Gegenwart

Da das Spiel seit nunmehr fast 10 Jahren nicht mehr auf dem Markt erhältlich ist, sind die meisten Spielkreise stark geschrumpft, nur in Hannover gibt es noch einen regulären Liga-Spielbetrieb mit einem knappen Dutzend Teams. Immerhin ist auch in Hamburg und in Wolfenbüttel ein harter Kern von Spielfreunden verblieben, die hin und wieder im privaten Kreise Spiele austragen und insbesondere jedes Jahr jeweils ein großes, überregionales Tischeishockey - Turnier veranstalten. Wobei der Begriff "groß" in diesem Zusammenhang derzeit auch nicht mehr das bedeutet, was er einst meinte: Fanden sich zu den "Grand Slam Turnieren" der späten 90er regelmäßig bis zu 20 Spielfreunde und mehr ein, so freut sich ein leidgeprüfter Turnierveranstalter heutezutage schon über eine zweistellige Teilnehmeranzahl.

Aber vielleicht werden ja doch eines Tages wieder - wenn auch in kleiner Stückzahl - ein paar Spiele hergestellt und angeboten - diesbezügliche Absichtserklärungen gibt es - oder das geplante Projekt "dotoho OpenSource - dotoho im Eigenbau" greift. Dann erlebt die DOTOHO Szene vielleicht doch noch einmal einen zweiten Frühling oder gar einen richtigen Sommer - wer weiß ???

Stand: 01.03.2007

 

Die offenen Do-To-Ho "Grand Slam" Turniere

Bei Do-To-Ho - Turnieren und - Wettkämpfen wird zwar durchaus mit Ehrgeiz um Punkte und Tore gestritten, aber Spaß und Flachs kommen keineswegs zu kurz. Am Ende des Tages wissen alle Spielfreunde, dass es ein, zwei oder gar drei noch wichtigere und ernsthaftere Dinge im Leben gibt als ein Erfolg im Tischeishockey. Skandale sind dennoch an der Tagesordnung, wenn es sich hierbei auch in der Regel um amüsante Sprüchklopfereien handelt. Das Drumherum ist eben - wie im Übrigen ja in anderen Spiel- und Lebenszusammenhängen auch - mindestens genauso wichtig für den Spielspass beim Tischeishockey wie der Zweikampf am Spielbrett.

Die derzeit traditionsreichsten und "bedeutsamsten" Turniere sind die folgenden:

Fangdaslicht-Cup Hannover/Langenhagen, im Frühjahr, seit 1995
Hanse-Cup Hamburg, im Spätsommer, seit 1996
Westsibirien Open Wolfenbüttel, im Herbst, seit 1997
Goldene Yuccapalme Stuttgart, seit 1997, derzeit nicht mehr ausgetragen,

dafür gibt es nun als 4. Grand Slam Turnier den
AlBei-Cup Hannover, im Winter (Januar), seit 1995; ältestes aktuelles Turnier!!!

Außerdem werden noch immer (Stand 2013) regelmäßig die Hannover-Liga (ex-"Hannover Champion-Nights") sowie in der Wedemark jährlich der XXL-Cup ausgespielt. Möglicherweise finden auch noch weitere kleinere, regionale bzw. lokale Turniere statt.

Darüber hinaus gibt immer noch eine Do-To-Ho Weltrangliste. Von 1997 bis 2001 waren in der WRL meist zwischen 70 bis zu 86 Spieler (Rekord am 01.04.98) plaziert, mittlerweile (Anfang 2007) sind es nur noch so um die 20.

Stand 09.04.2007

 

Pressestimmen zum Tischeishockeyspiel Do-To-Ho

Do-To-Ho wurde in führenden Spielezeitschriften ausführlich rezensiert:
Download aller 6 hier verlinkten Rezensionen als .zip-file

"Do-To-Ho ... stellt alles, was bisher auf dem Sektor der Aktionsspiele mit dem Thema Eishockey erschienen ist, klar in den Schatten. (...) Eine Spielperle (...) Zudem ist Joachim Haack etwas gelungen, was nur wenige von sich behaupten können: Ein Aktionsspiel, das immer wieder von neuem reizt, es zu spielen."
(Spielzeit 3/95, Heidelberg)
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"Ähnlich rasant wie im wirklichen Eishockey geht es im Tischeishockey Do-To-Ho ... zu. (...) Do-To-Ho macht einen Riesenspaß, da es mit seinen mobilen Spielfiguren sehr variabel ist."
(Spielbox 3/95, Memmelsdorf)
» Rezension ansehen   » als .txt-file   » Spielbox

"Das ganze Teil ist wirklich spektakulär gearbeitet (...) ... hervorragenden Spielreiz... (...) Do-To-Ho ist ein astreiner Freizeitspaß, Figuren und Puck gehen wirklich ab wie dem Klaus seine Katze ... (...) Wenn man es mit dem immerhin prämierten CARABANDE vergleicht, bietet Do-To-Ho eine erheblich größere Herausforderung und länger anhaltende Motivation! "
(Fairplay 38, Bielefeld, Januar 1997)
» Rezension ansehen   » als txt.file

"Do-To-Ho ist ein Eishockey-Geschicklichkeitsspiel. Doch vergessen Sie alles, was Sie bereits auf diesem Sektor kennen - kein Vergleich. (...) Es ist wirklich neuartig und simuliert dabei das Eishockeyspiel erstaunlich gut, was mir von Eishockeyfans aus meinem Spielkreis bestätigt wurde. (...) Ein Geschicklichkeitsspiel das viel Raum für taktische Spielzüge bietet."
(Pöppel-Revue 5/95, Bonn)
» Rezension ansehen   » als .txt-file

"Do-To-Ho ist für Zocker, die den Zweikampf lieben, ein optimales Spiel, das Höchstspannung garantiert"
(Mendener Zeitung, 29.Oktober '94)
» Rezension ansehen

"...ein absolut realistisches Spiel mit allen Regeln und taktischen Finessen des realen Eishockeyspiels. Ein Familienspiel der Extraklasse, das zur Austragung kleiner Turniere einlädt"
(Neue Osnabrücker Zeitung, 9. September '95)
» Rezension ansehen

"Schon nach einem kurzen Test war festgestellt, daß das Spiel technisch gut funktioniert. Besonders die Spielfiguren gleiten tadellos über das Eis."
(Fairplay Nr. 30, Bielefeld 1994)

"Langweilig wird dieses Spiel nie!"
(Interzine 95.06, Karlsruhe)

"...wer Regeln und Spielgeschick erstmal draufhat, den packt die Sucht"
(Stadtmagazin Schädelspalter 2/96, Hannover)

"... vielleicht die Sport-Spiel-Innovation des Jahres."
(Stadtmagazin Schädelspalter 7/95, Hannover)

"...So schnell und spannend sind wohl selten zwei Stunden vergangen! Einem Spielkreis, der sich in hinreichender Anzahl regelmäßig trifft, kann ich die Mischung aus Geschicklichkeitsspiel und "Eisschach" nur empfehlen...,
(Michael Schröpl, Amtsblatt OF, Darmstadt, '94)

Stand: 1997

 

Meinungen zu Do-To-Ho

aufgeschrieben von Messebesuchern der "Spiel '94" in Essen


" (...) Für mich: Spiel des Jahres 1994!"

"Dieses Spiel läßt im Vergleich zu anderen existierenden Tisch-Sport-Spielen (Eishockey/ Fußball) mehr Möglichkeiten zu (Strategie, Aktionen) und hebt sich dadurch von o.g. deutlich ab. Super."

"Dieses Spiel ist das beste zur Zeit auf dem Markt befindliche Sportspiel. Es kann durch seinen kurzweiligen Aufbau auch mit jedem anderen Spiel konkurrieren."

"Absolut Klasse! Eine absolut spieltaugliche Mechanik und nicht nur eine gute Idee. (...)"

"Tolle Idee, gute Ausführung - stark übungsbedürftig, für mich zu teuer"

"Ein schnelles Spiel, macht Spaß auf mehr."

"Gute Spielidee, mal etwas anderes als die anderen bekannten Tischspiele."

"Keine Kritik, nur die besten Wünsche für den weiteren Erfolgsweg des Do-To-Ho!"

"Dat Ding is Klasse!"

"Fast so genial wie ein KEV-Sieg gegen Düsseldorf!"

Stand: 1994

 

Game Description

Do-To-Ho is a Table Hockey Dexterity Game for two persons. The game is not comparable to other table hockey games. Neither run the play figures in rails nor are they fastened to rods, but they are mobile on the whole playing field. Ball bearings in their sockets make them as well as the puck glide like on real ice. Moving a play figure is arranged by kicking the figure with a small wooden stick as in the case for billard. The play courses take place alternating, there are 'attack courses' (mainly two in a row), with which the puck may be kicked by a play figure, and 'position courses' (defense courses as well as offside release courses), with which a play figure only may change position without touching the puck. Puck possession changes, if the aggressor misses the puck or hits an opposing play figure. Do-To-Ho was developed in Germany and published first in 1994 at the exhibition "Spiel '94" in Essen.
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Description de Jeu

Do-To-Ho est un jeu de dextérité d'hockey de table pour deux personnes. Le jeu n'est pas comparable à d'autres jeux d'hockey de table. Les chiffres de jeu ne sont pas attachés aux tiges, mais sont mobiles sur le entier champ de jeu. Dans leurs bases juste comme dans le galet il y a un roulement à billes, ainsi ils glissent comme des coureurs de patin de glace partout le conseil. Déplacer un chiffre de jeu est fait par des coups courts et uniques contre la figure avec un petit bâton comme dans la caisse pour le billard. Les cours de jeu ont lieu alternant, là sont des 'cours d'attaque, avec lesquels le galet peut être joué par un chiffre de jeu, et 'des cours de position (cours de la défense aussi bien que des cours de dégagement), avec lesquels un chiffre de jeu seulement peut changer la position sans toucher le galet. La possession de galet change, si l'agresseur manque le galet ou frappe un chiffre d'opposition de jeu. Do-To-Ho été développé en Allemagne et édité en 1994 chez le salon '"Spiel '94" à Essen.
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7 Kommentare

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fangdaslicht
2013-08-02, 07:43:16
Finally I found an easier way to translate the Do-To-Ho Rules in other languages by just using the following link:
http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.fangdaslicht.net%2Fforum%2Fviewtopic.php%3Ff%3D34%26t%3D48


fangdaslicht
2012-02-16, 19:35:58
@Ben:
to translate the dotoho rules, go to this page:
http://translate.google.com/
Copy and paste the following link to the dotoho rules in the textfield:
http://www.fangdaslicht.net/forum/viewtopic.php?f=34&t=48
Select: Translation from German to English
Now you should get an automatic translation of the rules.


Ben
2012-02-16, 04:31:19
Hi there,
Do you know where i can find the rules of this game in English please? I know that you don't build games anymore so i'll try to build it one for my self.
e-mail: canadatabletopgames@gmail.com


fangdaslicht
2011-11-10, 21:18:46
Thanks for your interest!
At the moment I do not build games. Maybe next summer, but this is not sure. I could put you on the waiting list. There are 6 persons waiting.
A game costs about 160 EUR plus delivery.


Massimo
2011-11-09, 16:19:20
Hi. I am interested in buying the game to-Do-to-ho. It's possible to buy it from you. How much cost?


fangdaslicht
2011-01-14, 15:21:57
Hallo Do-To-Ho - Freunde,
derzeit baue ich keine Spiele. Ich führe aber eine Warteliste für Interessenten. Falls ich doch noch einmal dazu kommen sollte, Spiele zu bauen, so werde ich mich an der Warteliste orientieren. Versprechen tue ich aber nix...;)
Bei Interesse sendet bitte eine mail an mich über das Kontaktformular im Impressum diese Site.
Ach ja: Ein Spiel würde derzeit ca. 150 EUR kosten.


André
2011-01-14, 14:27:51
hallo
wo kann man dieses Spiel kaufen? bin sehr tischeishockeyspiel interessiert!


cms: w3easy | webdesign: w3nord

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