DoToHo Termine

Hannover-Liga

Oktober - Juni, jeden
1. Dienstag im Monat
19:00 HSC-Clubheim

14. Hanse-Cup

Samstag, 25.09.2010
13:00, Hamburg
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14. W.-Sib. Open

Samstag, 30.10.2010
13:00 Wolfenbüttel
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15. Fdl-Cup

Samstag, 02.04.2011
13:00, Langenhagen
Spielort: ???

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Der Schelmenstreich

Spiel - Spass - Spannung

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14. Fangdaslicht-Cup

Yosemite White Wolves im Spielrausch

17.04.2010, Tischeishockey Do-To-Ho

Yosemite White Wolves

Nach ihren Siegen 1996 und 1999 gewannen die YWW bereits zum 3. Mal den Fangdaslicht-Cup und sind damit nun alleiniger Rekordtitelträger.

11 Jahre nach ihrem letzten Fdl-Cup-Triumph steigerten sich die White Wolves in einem kleinen, aber feinen Turnier in angenehmer, entspannter Atmosphäre und mit Spielen auf durchweg gutem Niveau nach durchwachsenem Beginn gegen Ende des Turnieres in einen wahren Spielrausch und deklassierten in einem begeisternden Finale mit jeder Menge spektakulärer Aktionen die mitnichten enttäuschenden PaScha's aus Hamburg.
Selbst hartnäckige Kritiker, Rivalen und Neider der Wolves mussten kleinlaut zugeben, dass die Wolves nicht nur in gewohnter Manier taktisch beeindruckten, sondern in der Tat auch spielerisch brillierten. Sollten sie nach gut 15 Jahren etwa tatsächlich das Do-To-Ho - Spielen erlernt haben ??? ;)
Das einmal mehr in der Vorrunde groß aufspielende PaScha hatte das Pech, dass es im Finale auf einen Gegner traf, dem in den ersten beiden Dritteln schlicht und einfach das PERFEKTE SPIEL gelang: Ein Torwart, der beinahe alles hielt (und das mit Absicht!!! ;), eine engagierte Defensive, die sich nahezu jeden 'Rebound' sicherte und Stürmer, die mit fast jedem Schuss ins Tor trafen.

Doch nicht nur die Finalteilnehmer trugen mit mutigem Angriffs-DoToHo, solider Technik und durchdachten Spielzügen zu diesem gelungenen Do-To-Ho Fest bei. Auch die Puckers, die nur aufgrund eines einizigen zu wenig geschossenen Tores die Finalteilnahme verpassten, und die Buben spielten gekonnt auf und selbst das derzeit heftig kriselnde Ahorn und auch - mit Einschränkungen - die an diesem Tage einigermaßen indisponierten Frox spielten eher unglücklich und keineswegs so schwach, wie dies im Spielpunktergebnis des Turnieres zum Ausdruck kommt. Näher kommt man der Wahrheit, wenn man sich die Tordifferenz der Teilnehmer genauer ansieht, die die Ausgeglichenheit der DoToHo-Weltspitze veranschaulicht: Nur die beiden Finalteilnehmer und der angeschlagene Sechstplazierte wiesen in der Vorrunde eine Differenz größer 3 zwischen den erzielten und den kassierten Treffern auf.

Ergebnisse 14. Fangdaslicht-Cup

 

Piercing Puckers gewinnen 16. AlBei-Cup

3:1-Sieg im Finale gegen die Yosemite White Wolves

23.01.2010, Do-To-Ho Tischeishockey

Die Piercing Puckers können doch noch siegen: Nach 20-monatiger Durststrecke gelang ihnen beim 16. AlBei-Cup wieder ein Turniererfolg. Die tadellose Turnierbilanz von 5 Siegen aus 5 Spielen sind eine klare Ansage, dass mit den Puckers im neuen Jahrzehnt wieder zu rechnen ist.
Den Yosemite White Wolves blieb einmal mehr ein guter 2. Platz. Damit dürften sie in der Weltrangliste weiter Boden auf den Führenden - wer immer das derzeit auch sein mag - gut machen.
Einen achtbaren 3. Platz errangen die J.B. Stoklers nach Siegen über WolWo (gleich 2 mal!), PaScha und die Buben. Das war fast schon wieder so wie bei ihrem Triumpf beim Fangdaslicht-Cup 1997. Diesmal scheiterten sie allerdings an den White Wolves. Hatte ihnen etwa niemand für einen Sieg gegen die YWW ein Abendessen beim Griechen ausgelobt?
Die in 2009 so erfolgsverwöhnten Wolfenbüttel Wolves verschliefen die Vorrunde fast komplett, konnten sich in den Platzierungsspielen dann aber immerhin noch auf Rang 4 hocharbeiten.
So ganz allmählich fassen auch die Buben wieder Tritt. In der Vorrunde sprang sogar ein 2:1-Erfolg gegen den Erzrivalen, die White Wolves heraus. Sowas entschädigt ja für manches...
Der Traktor verschoss bereits in der Vorrunde mit Siegen über die Stoklers und die Buben sein Pulver. In der Endrunde war dann im sibirischen Derby gegen Wolwo rasch Feierabend.
Palais Schaumburg hingegen ließ es in der Vorrunde gegen alle Gewohnheit (oder war das vielleicht gar Taktik???) erstmal ganz ruhig angehen. Ein bisschen zu ruhig vielleicht, denn gleich im ersten Endrundenspiel erwischte es die Hamburger, wenn auch nach großem Kampf, im Sudden Death gegen WolWo.

Ergebnisse 16. AlBei-Cup

 

Schöne Bescherung...

Der zufriedene Fischer

24.12.2009 (22.12.2009), Weihnachten

Weil Weihnachten ist und damit ihr bei all der Hektik auch mal ein wenig zur Ruhe kommt, hier eine kleine, feine Geschichte für 10 Minuten Besinnlichkeit zwischendurch.
Und für den Fall, dass ihr die Geschichte bereits kennt: Ich lese sie immer wieder gerne - und man vergißt ja auch so schnell...
Viel Spaß also ;)

>>>Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral (externer Link).

 

Frösche & Wölfe

Frox

Dotoho Saison 2008/2009

15.05.2009, Do-To-Ho Tischeishockey

Mit einem Sieg der Sliding Frox in der Hannover-Liga, knapp gefolgt von den Yosemite White Wolves, ging die Dotoho-Saison 2008/2009, insgesamt die 15. Spielzeit, zu Ende. Diese beiden Teams sowie die Wolfenbüttel Wolves aus Sibirien waren auch die herausragenden Mannschaften der Saison, welche die 5 Turniersiege untereinander aufteilten. Pech für die sibirischen Wölfe, dass sie ausgerechnet beim punkteträchtigsten WRL-Turnier, dem AlBei-Cup, patzten und daher in der WRL an Boden veloren.
Katastrophal verlief die Saison für die Puckers, die nach 2 Turniererfolgen in 07/08 diesmal kein einziges zufriedenstellendes Ergebnis erzielten. Kein Turniersieg und daher Enttäuschung auch bei Ahorn. Einige gute Plazierungen sorgten immerhin für Platz 3 in der WRL.
Gut mithalten konnten diesmal die Stoklers und PaScha, letztere insbesondere wieder einmal in den diversen Vorrunden... Vielleicht sollte man einmal ein Turnier ausrichten, das nur aus einer Vorrunde besteht - da wäre Pascha Favorit...;).
Tief in der Krise auch die Buben, die bei ihren wenigen Turnierteilnahmen nur für kurze Augenblicke ihr wahres Können aufblitzen ließen. Die weiteren Teams sorgten immer mal wieder für Überraschungen in dem einen oder anderen Spiel, was Turnierplazierungen anbelangt, blieben Sensationen jedoch diesmal aus.

Ergebnisse HL 2009    Abschlusstabelle

 

2 x Remis gegen Tschechien !

Team Germany spielt 3:3 und 0:0 gegen den Mitteleuropameister

2008-10-05, Kiekko Multiplayer Hockey Online Game

Die frisch aus der Taufe gehobene deutsche Kiekko Multiplayer- Eishockey- Nationalmannschaft hat in ihren ersten beiden Länderspielen sensationell zwei Unentschieden gegen Mitteleuropameister Tschechien erkämpft.
In der ersten Begegnung war sogar noch mehr drin: Mitte des 2. Drittels führte die deutsche Vier durch Tore von Shakaali und O'Toole mit 3:1, musste gegen die unentwegt anrennenden Tschechen schließlich aber noch 2 Treffer zum 3:3 - Endstand hinnehmen.
Im 2. Spiel wurde der Beton made in Germany noch ein paar Grad härter angerührt: Nach aufopferungsvoller Abwehrschlacht hieß es am Ende einer nervenaufreibenden Begegnung mit ein wenig Glück 0:0.
Damit feierte Team Germany ein gelungenes Länderspieldebut. Die deutschen Recken, unter denen sich neben den gestandenen Profis MuffinHoe aus Aachen, O'Toole aus Frankfurt und Legionär Shakaali aus Helsinki auch der hannöversche Vertragsamateur Greg trotz einiger Wackler insgesamt wacker schlug und sogar 2 Assists beisteuerte, überzeugten durch Teamwork und unbändigen Kampfgeist. Abwehrchef MuffinHoe organisierte das teutonische Bollwerk mit Übersicht und Entschlossenheit, die Angreifer Shakaali und O'Toole waren bei ihren Attacken stets brandgefährlich und überaus effektiv. Insbesondere im 2. Spiel mussten sie allerdings vornehmlich uneigennützig wertvolle Defensivarbeit verrichten, so dass sie vorne nicht wie gewohnt zur Geltung kamen. "Das war auch bitter nötig, denn sonst hätten wir den Laden wohl voll bekommen", meinte ein völlig erschöpfter Greg nach den Spielen.

 

Puckers Meister der Hannover-Liga

Mai 2008, Table Hockey Do-To-Ho Hannover-Liga

Der Meister strahlt

Beflügelt vom Erfolg beim Fdl-Cup ließen die Piercing Puckers auch bei der H-Liga nichts anbrennen und gingen als Erster über die Ziellinie.
Zwar schmolz der zwischenzeitig deutliche Vorsprung zum Ende beängstigend und es wurde am Schluss nochmal richtig eng, doch mit einer großartigen kämpferischen Leistung konnten die Puckers im faktischen Endspiel gegen Ahorn den nach einem 1:3-Rückstand fast schon verlorenen Titel zurück erobern. Damit sind die Puckers das Team der Stunde!

Kampfspuren

Knapp hinter den Puckers landeten mit Ahorn, den Frox und den White Wolves die üblichen Verdächtigen. Auch die SDS spielten eine hervorragende Saison, erst am Ende ließen Glück & Kräfte ein wenig nach. Die Devils, Stoklers und Wildcats lieferten sich einen packenden Kampf um die Ränge 6-8 und ärgerten so manches Mal die Favoriten.

Bild oben: Die Puckers sind Meister
Bild unten: Eine lange, harte Saison geht zu Ende...

Ergebnisse HL 2008    Abschlusstabelle

 

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13. Fangdaslicht-Cup:

Hinter Mailand is back

... aber die Puckers waren unschlagbar!

Schilda, 2008-04-19 Table Hockey Game Do-To-Ho

Nach fast 5-jähriger Spielpause kehrt das Team von Hinter Mailand zum 13. Fdl-Cup endlich wieder ans Spielbrett zurück.
Der ehemalige WRL-Erste startete mit beeindruckenden Leistungen in den Vorbereitungsspielen und einem vielversprechenden 5:3 - Sieg gegen die Wolfenbüttel Wolves, die sich bei den jüngsten Turnieren als Seriensieger hervorgetan hatten. Damit war dann aber auch das Pulver der Mailänder verschossen. Aller (Neu-) Anfang ist eben schwer... Eine Bereicherung für jedes Turnier sind die Mailänder, die ausgangs des 20. und eingangs des 21. Jahrhunderts die Do-To-Ho-Szene beherrschten, allemal und vielleicht werden sie schon bald die Konkurrenz wieder wie in alten Zeiten das Fürchten lehren...
Titelverteidige Ahorn begann das Turnier katastrophal mit einer bitteren 2:7 - Schlappe gegen die Frox. Trotz eines klaren Sieges gegen die Buben schied man damit bereits in der Vorrunde ebenso aus wie die Stoklers und in Gruppe 2 die WolWos.
Im Halbfinale musste sich Hinter Mailand gegen die Frox knapp geschlagen geben, die Buben kamen gegen die Puckers gar mit 1:8 unter die Räder. So kam es im Finale zur Begegnung der Trainingspartner Frox vs Puckers.
Wie in den vergangenen Jahren Tradition beim Fdl-Cup, reichte ein klarer Vorsprung erneut nicht aus, um den Turniersieg zu erringen. Die Frox verspielten die scheinbar sichere 3:1 - Führung und mussten sich in einer dramatischen Endphase schließlich mit 4:5 geschlagen geben. Damit gelang den Piercing Puckers mit 3 Kantersiegen und einem Finalerfolg nach 1:3 -Rückstand ein wahrlich beeindruckender Durchmarsch zu ihrem 1. Turniersieg beim Fangdaslicht-Cup. Herzlichen Glückwunsch nach Linden !

Ergebnisse Fdl-Cup 2008

 

Wolvos holen XXL-Cup

Wedemark, 04.04.2008 - Tischeishockey Do-To-Ho

Die Wolfenbüttel Wolves setzen ihre unheimliche Siegesserie fort und holen auch den XXL-Cup 2008.

 

Spermien auf dem Monitor

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WWW, 2008-02-12

Wenn die kleinen "player" auf ihrem Zick-Zack-Kurs durch die gegnerischen Abwehrreihen über das Eis huschen, sieht das so aus, als ob ob Spermien über den Monitor flitzen. Mit dem kleinen Unterschied, dass der nervös zuckende Schwanz den "player" nicht mit kraftvollen Stößen von hinten antreibt, sondern ihn, stets dem Fadenkreuz des Mauszeigers folgend, hinter sich her zieht.
Jeder Teilnehmer an der Partie steuert genau einen "player". An einem der Samenfäden klebt vorn an der Schlägerspitze der Puck. Das ist der "player", der gejagt wird oder - je nach Sichtweise und Geschick - der die Abwehrspieler vor sich hertreibt, sie durcheinanderwirbelt und zuweilen schwindelig spielt. Da ist es manchmal nicht so einfach, den Überblick zu behalten...
Gepasst, geschossen und gecheckt wird per Mausklick. Hört sich einfach an und das ist es auch - wenn man es kann. Bis dahin vergehen Stunden, Tage, Wochen...
weiter



Fortsetzung "Spermien..."
Das von den Brüdern Jouko und Mikko Pynnönen aus Finnland in Java programmierte Multiplayer Hockey Online Game "kiekko hockey" stellt nicht geringe Anforderungen an Mensch und Material - angefangen von einigem manuellem Geschick, strategisch - taktischem Verständnis und einer raschen Auffassungsgabe über eine ordentliche Hardware - Ausstattung bis hin zu einer schnellen Internetanbindung.
Da es beim Spielen auf blitzschnelle Reaktion und somit auf Bruchteile von Sekunden ankommt, ist die Nähe zum Serverstandort ein unschätzbarer Vorteil. Bei den Ping-Werten können die paar tausend nordamerikanischen und mitteleuropäischen Spieler nicht wirklich mit den sage und schreibe rund 50.000 finnischen Spielern mithalten. Mit Kampfgeist und Übersicht versuchen sie diese Nachteile so gut es geht zu kompensieren.
Es gibt Spiele (= Räume) für Anfänger und Gelegenheitsspieler, die allen offen stehen, sowie Trainingsräume, Trainigsspiele und Wettkämpfe für registrierte user; darüber hinaus einige kostenpflichtige Spezial-Services für "VIP's". In einer großen Anzahl von Foren - darunter auch etlichen in englischer Sprache - werden die unterschiedlichsten Themen heiß diskutiert. Spielanleitung und einige Erklärungen sind in englischer Sprache verfügbar, die Feinheiten des Spieles muss man sich jedoch selbst erarbeiten oder in den Foren danach suchen. Bei einigen Detailfragen kann es einem passieren, daß es plötzlich nur noch auf finnisch weitergeht. Dann steht man erstmal auf dem Schlauch - aber das kennt man ja schon von den ersten Partien, die man gespielt hat und in denen man wie Falschgeld über's Eis gehuscht ist. Was im Chat zum Spiel nicht immer gnädig kommentiert wird... Als kleiner Samenfaden muß man halt noch eine Menge lernen und dabei ganz schön was einstecken können...

ein Klick auf diesen Banner führt zu Kiekko:

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Ahorn Schilda holt 14. AlBei-Cup

... an einem Tag, an dem jeder gerade Pass krumm ankam (O-Ton Stoklers)

19.01.08 - Tischeishockey Do-To-Ho

Mit einem hart erkämpften 3:2 Finalsieg über die YW Wolves kehren die Schildbürger in die Erfolgsspur zurück, aus der sie nach der Pleite bei den WS Open abgedrängt worden waren.
Der knappe, aber nicht unverdiente Sieg gegen den großen Rivalen der Vergangenheit wie der Gegenwart war das Ergebnis einer kleinen taktischen Meisterleistung sowie des wiedererwachten Killerinstinktes bei der Verwertung der wenigen sich bietenden Torgelegenheiten. Aber auch die Yosemite White Wolves, die Ahorn in der Vorrunde noch 2:1 besiegt hatten, bewiesen ihre Stärke, scheiterten jedoch wie im Finale bei den WS Open erneut in einem Endspiel an einem über sich hinaus wachsenden und zudem äußerst treffsicheren Gegner.
Vorrundensieger Piercing Puckers bot eine gute Leistung, entwickelte in den wirklich wichtigen Spielen aber nicht genügend Druck und hatte auch kein Glück. Die Braven Buben steigerten sich nach schwacher Vorrunde von Spiel zu Spiel und hatten im Halbfinale Ahorn am Rande einer Niederlage. Umgekehrt wie bei den Buben verlief die Leistungskurve bei den wiedererstarkten Southern Desert Scorpions. Die Wüstenbewohner verschossen ihr Pulver bereits in der Vorrunde. Bemerkenswert immerhin der 8:3 - Kantersieg über den Erzrivalen YWW. Die eigentliche Überraschung des Turnieres waren The Men, die mit Siegen über die Stoklers, SDS und PaScha aufhorchen ließen. Da wäre fast noch mehr drin gewesen als der solide 6. Platz im Endklassement.
Ein Drama spielte sich im Minifinale gegen Platz 8 ab. Die J.B. Stoklers wehrten sich mit allen Kräften dagegen, nach mehr als 10 Jahren wieder einmal die Rote Laterne in einem Turnier übernehmen zu müssen. Aber auch die zuletzt wenig erfolgsverwöhnten PaScha-Boys war nicht wirklich scharf auf die Funzel, und so entwickelte sich ein munteres und völlig ausgeglichenes Spiel. Ein Gottesurteil in Form eines Penaltyschießens mußte schließlich die Entscheidung bringen. Nach jeweils 5 Fehlversuchen legte der Kameramann die Kamera beiseite, da traf plötzlich jeder der beiden Kontrahenten 3 mal hintereinander. Der 4. verwandelte Penalty in Folge bescherte den Stoklers letztlich den 7. Platz - und so hat deren unheimliche Serie weiterhin Bestand. Und das, obwohl doch - so Originalton Stoklers, "heute jeder gerade Pass krumm ankam"...

Und hier der treffende Turnierkommentar von PaScha:

"Viele kleinere Skandale um ein Traditionsturnier? Der 14. AlBei-Cup am 19.1.2008 begann mit einer Auslosung der drei Vorrunden- Gruppen, die aber dann wieder gar keine Gruppen waren. Erst nach vier Spielen wurde unter dem Vorwand, keinen Spielplan für 8 Teilnehmer zu haben, alles neu zusammengewürfelt. Die Überschrift "AlBei-Cup 2007" auf dem Spielplan diente der weiteren Verwirrung der Teilnehmer, konnte dem Mitveranstalter aber auch nur bis ins Finale und nicht zum Pokal verhelfen... Nur beherzter Überredungseinsatz beim Bestellen sicherte uns am Ende noch eine hastige Abschiedswurst im nur bis 20 Uhr reservierten Lokal. Aber wenigstens hat es Spass gemacht, und es gab genug zu kritisieren :-)"

Ergebnisse 14. AlBei-Cup

 

Skandal zum frohen Fest !

von unserem Reporter Limbo Lambada mit versteckter Kamera aufgedeckt!

15.12.07, Tischeishockey Do-To-Ho

Nach jahrelangen verdeckten Ermittlungen und intensiven konspirativen Recherchen konnte endlich einer der vielleicht schmutzigsten Skandale im Do-To-Ho aufgedeckt werden: Manche Zeitgenossen benutzen Do-To-Ho-Turniere offenbar dazu, um ungeniert ganz anderen, dunklen Leidenschaften nachzugehen als dem Turniersieg um jeden Preis.
Bei den hier gezeigten indiskreten Enthüllungsfotos erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar: Bilden Sie sich ein eigenes Urteil über die eindeutigen Beweisfotos:

Tischeishockey Spielszene Tischeishockey Spielszene Tischeishockey Spielszene Tischeishockey Spielszene
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Wie Kriminalreporter Lambada auf besorgte Anfragen hin äußerte, wird an diesem beispielhaften Falle möglicherweise lediglich die Spitze des Eisberges sichtbar. Er verfüge über eine Fülle von Material, das beweise, daß auch andere Teams sich hemmungslos über Bier- und Essensvorräte ahnungsloser Turnierveranstalter her- und selbst vor deren Frauen nicht haltmachten.
"Es ist ein tiefer Sumpf, der sich hier auftut. Es tut mir leid um den guten Ruf bislang als untadelig und herausragend geltender Persönlichkeiten und des Do-To-Ho-Sportes ganz allgemein, aber es ist meine Pflicht, aufzuklären. Ich kann der Menschheit die Veröffentlichung dieser erschütternden Dokumente nicht ersparen."
Das Management der Cats konterte: Das ist doch alles nur investigativer Journalismus: Dem Schelmenstreich ist keine Schlagzeile zu peinlich, keine Story zu schmutzig, kein Trick zu billig, um für Publicity und mehr Traffic auf der Homepage zu sorgen. Eine Schande!