![]() Table Hockey History Hockey online Game | das Magazin rund um Do-To-Ho und andere Spiele Inhalt Schildaer Bote Gregor's Blog |
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| Spermien auf dem Monitor Kiekko multiplayer hockey online game 12.02.2008 Wenn die kleinen "player" auf ihrem Zick-Zack-Kurs durch die gegnerischen Abwehrreihen über das Eis huschen, sieht das so aus, als ob ob Spermien über den Monitor flitzen. Mit dem kleinen Unterschied, dass der nervös zuckende Schwanz den "player" nicht mit kraftvollen Stößen von hinten antreibt, sondern ihn, stets dem Fadenkreuz des Mauszeigers folgend, hinter sich her zieht. Jeder Teilnehmer an der Partie steuert genau einen "player". An einem der Samenfäden klebt vorn an der Schlägerspitze der Puck. Das ist der "player", der gejagt wird oder - je nach Sichtweise und Geschick - der die Abwehrspieler vor sich hertreibt, sie durcheinanderwirbelt und zuweilen schwindelig spielt. Da ist es manchmal nicht so einfach, den Überblick zu behalten... Gepasst, geschossen und gecheckt wird per Mausklick. Hört sich einfach an und das ist es auch - wenn man es kann. Bis dahin vergehen Stunden, Tage, Wochen... Das von den finnischen Brüdern Jouko und Mikko Pynnönen in Java programmierte Multiplayer Hockey Online Game "kiekko hockey" stellt nicht geringe Anforderungen an Mensch und Material - angefangen von manuellem Geschick, strategisch - taktischem Verständnis und einer raschen Auffassungsgabe über eine ordentliche Hardware - Ausstattung bis hin zu einer schnellen Internetanbindung. Da es beim Spielen auf blitzschnelle Reaktion und somit auf Bruchteile von Sekunden ankommt, ist die Nähe zum Serverstandort ein unschätzbarer Vorteil. Bei den Ping-Werten können die paar tausend nordamerikanischen und mitteleuropäischen Spieler nicht wirklich mit den sage und schreibe rund 50.000 finnischen Spielern mithalten. Mit Kampfgeist und Übersicht versuchen sie diese Nachteile so gut es geht zu kompensieren. Es gibt Spiele (= Räume) für Anfänger und Gelegenheitsspieler, die allen offen stehen, sowie Trainingsräume, Trainigsspiele und Wettkämpfe für registrierte user; darüber hinaus einige kostenpflichtige Spezial-Services für "VIP's". In einer großen Anzahl von Foren - darunter auch etlichen in englischer Sprache - werden die unterschiedlichsten Themen heiß diskutiert. Spielanleitung und einige Erklärungen sind in englischer Sprache verfügbar, die Feinheiten des Spieles muss man sich jedoch selbst erarbeiten oder in den Foren danach suchen. Bei einigen Detailfragen kann es einem passieren, daß es plötzlich nur noch auf finnisch weitergeht. Dann steht man erstmal auf dem Schlauch - aber das kennt man ja schon von den ersten Partien, die man gespielt hat und in denen man wie Falschgeld über's Eis gehuscht ist. Was im Chat zum Spiel nicht immer gnädig kommentiert wird... Als kleiner Samenfaden muß man halt noch eine Menge lernen und dabei ganz schön was einstecken können... zur Homepage von kiekko.tk gelangt man, wenn man auf dieses Banner klickt. Artikel über kiekko.tk in Wikipedia Ahorn Schilda holt 14. AlBei-Cup ... an einem Tag, an dem jeder gerade Pass krumm ankam (O-Ton Stoklers) 19.01.08 - Tischeishockey Do-To-Ho Mit einem hart erkämpften 3:2 Finalsieg über die YW Wolves kehren die Schildbürger in die Erfolgsspur zurück, aus der sie nach der Pleite bei den WS Open abgedrängt worden waren. Der knappe, aber nicht unverdiente Sieg gegen den großen Rivalen der Vergangenheit wie der Gegenwart war das Ergebnis einer kleinen taktischen Meisterleistung sowie des wiedererwachten Killerinstinktes bei der Verwertung der wenigen sich bietenden Torchancen. Aber auch die Yosemite White Wolves, die Ahorn in der Vorrunde noch 2:1 besiegt hatten, bewiesen ihre Stärke, scheiterten jedoch wie im Finale bei den WS Open erneut in einem Endspiel an einem über sich hinaus wachsenden und zudem äußerst treffsicheren Gegner. Vorrundensieger Piercing Puckers bot eine gute Leistung, entwickelte in den wirklich wichtigen Spielen aber nicht genügend Druck und hatte auch kein Glück. Die Braven Buben steigerten sich nach schwacher Vorrunde von Spiel zu Spiel und hatten im Halbfinale Ahorn am Rande einer Niederlage. Umgekehrt wie bei den Buben verlief die Leistungskurve bei den wiedererstarkten Southern Desert Scorpions. Die Wüstenbewohner verschossen ihr Pulver bereits in der Vorrunde. Bemerkenswert insbesondere der 8:3 - Kantersieg über den Erzrivalen YWW. Die eigentliche Überraschung des Turnieres waren The Men, die mit Siegen über die Stoklers, SDS und PaScha aufhorchen ließen. Da wäre fast noch mehr drin gewesen als der solide 6. Platz im Endklassement. Ein Drama spielte sich im Minifinale gegen Platz 8 ab. Die J.B. Stoklers wehrten sich mit allen Kräften dagegen, nach mehr als 10 Jahren wieder einmal die Rote Laterne in einem Turnier übernehmen zu müssen. Aber auch die zuletzt wenig erfolgsverwöhnten PaScha-Boys war nicht wirklich scharf auf die Funzel, und so entwickelte sich ein munteres und völlig ausgeglichenes Spiel. Ein Gottesurteil in Form eines Penaltyschießens mußte schließlich die Entscheidung bringen. Nach jeweils 5 Fehlversuchen legte der Kameramann die Kamera beiseite, da traf plötzlich jeder der beiden Kontrahenten 3 mal hintereinander. Der 4. verwandelte Penalty in Folge bescherte den Stoklers letztlich den 7. Platz - und so hat deren unheimliche Serie weiterhin Bestand. Und das, obwohl doch - so Originalton Stoklers, "jeder gerade Pass krumm ankam"... Und hier der treffende Turnierkommentar von PaSchah: Viele kleinere Skandale um ein Traditionsturnier? Der 14. AlBei-Cup am 19.1.2008 begann mit einer Auslosung der drei Vorrunden- Gruppen, die aber dann wieder gar keine Gruppen waren. Erst nach vier Spielen wurde unter dem Vorwand, keinen Spielplan für 8 Teilnehmer zu haben, alles neu zusammengewürfelt. Die Überschrift "AlBei-Cup 2007" auf dem Spielplan diente der weiteren Verwirrung der Teilnehmer, konnte dem Mitveranstalter aber auch nur bis ins Finale und nicht zum Pokal verhelfen... Nur beherzter Überredungseinsatz beim Bestellen sicherte uns am Ende noch eine hastige Abschiedswurst im nur bis 20 Uhr reservierten Lokal. Aber wenigstens hat es Spass gemacht, und es gab genug zu kritisieren :-) Ergebnistableau Skandal zum frohen Fest ! von unserem Reporter Limbo Lambada mit versteckter Kamera aufgedeckt! 15.12.07, Tischeishockey Do-To-Ho Nach jahrelangen verdeckten Ermittlungen und intensiven konspirativen Recherchen konnte endlich einer der vielleicht schmutzigsten Skandale im Do-To-Ho aufgedeckt werden: Manche Zeitgenossen benutzen Do-To-Ho-Turniere offenbar dazu, um ungeniert ganz anderen, dunklen Leidenschaften nachzugehen als dem Turniersieg um jeden Preis. Bei den hier gezeigten indiskreten Enthüllungsfotos erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar: Bilden Sie sich ein eigenes Urteil über die eindeutigen Beweisfotos:
zum Vergrößern anklicken! Wie
Kriminalreporter
Lambada auf
besorgte Anfragen hin äußerte, wird an diesem beispielhaften Falle
möglicherweise lediglich die Spitze des Eisberges sichtbar. Er verfüge
über eine Fülle von Material, das beweise, daß auch andere Teams sich
hemmungslos über Bier- und Essensvorräte ahnungsloser
Turnierveranstalter her- und selbst vor deren Frauen nicht haltmachten. "Es
ist ein tiefer Sumpf, der sich hier auftut. Es tut mir leid um den
guten Ruf bislang als untadelig und herausragend geltender
Persönlichkeiten und des Do-To-Ho-Sportes ganz
allgemein, aber es ist meine Pflicht, aufzuklären. Ich kann der
Menschheit die
Veröffentlichung dieser erschütternden Dokumente nicht
ersparen." Das Management der Cats konterte: Das ist doch alles nur investigativer Journalismus: Dem Schelmenstreich ist keine Schlagzeile zu peinlich, keine Story zu schmutzig, kein Trick zu billig, um für Publicity und mehr Traffic auf der Homepage zu sorgen. Eine Schande! Seitenanfang Inhalt Online Game Do-To-Ho (?!?) 16.12.07, Online Games Vielleicht ist es dem einen oder anderen ja schon aufgefallen: Seit kurzem gibt es ein paar aufregende und originelle Online Games auf dieser Site. Und das kam so: Auf einem meiner Streifzüge durchs www stieß ich auf etliche faszinierende (Hockey-) Games. Zuerst entdeckte ich Airhockey, dann Table Hockey und dann - dann entdeckte ich Online - Do-To-Ho! Nun, es ist nicht wirklich Do-To-Ho, aber ein absolut faszinierendes Eishockeyspiel der Extraklasse! Erst dachte ich, das Spiel taugt nix oder es funktioniert nicht richtig, weil sich so gar keine Erfolgserlebnisse einstellen wollten. Aber dann... Man muss eben eine ganze Weile hart trainieren, um mit dem Spiel zurecht zu kommen, dann kann es einen höllischen Spaß bereiten! wie Gobang, Free-the-Pharao oder Sudoku (demnächst auf dieser site). Ein wirklich gutes Fussball- oder Tischfussballspiel habe ich bisher leider nicht finden können, ebensowenig wie gute und kostenlose Schach- oder Backgammon- Spiele; es waren nur mittelmäßige dabei. Ein paar dieser Spiele werde ich dennoch demnächst der Vollständigkeit halber hier einbinden. Was Schach und Backgammon anbelangt, gibt es gute Alternativen zum online-spielen: Auf den entsprechenden Seiten habe ich Verweise angebracht (resp. werde ich Verweise anbringen), wo man sich sehr gute Schach- oder Backgammon - Spiele zum offline spielen (gratis & legal) herunterladen kann. Seitenanfang Inhalt Balalaika-Blues Sibirier servieren Gäste eiskalt ab 28.10.07 - Tischeishockey Do-To-Ho Schwer geschlagen mußten die 4 erfolgsverwöhnten Hannoveraner Do-To-Ho - Musketiere die Heimreise aus dem gar nicht mal so fernen Wolfenbüttel / Westsibirien antreten. Nichts als die Kleider auf dem Leib war ihnen geblieben, ohne Pokal im Gepäck galt es die Wunden zu lecken, die ihnen die sibirischen Wölfe gerissen hatten. Immerhin 5 verwegene Abenteurer hatten die Expedition in die Taiga gewagt, zum Hannover-Quartett gesellte sich noch ein versprengter Hamburger, um in der Höhle der 3 sibirischen Wölfe sowie des sagenumwobenen Kolchose-Landwirtes aus Meinersen ihr Glück zu suchen. Es fing ganz harmlos an. Traktor's Präsentation des Turnierplanes geriet derartig beeindruckend, daß bei dem einen oder anderen Teilnehmer der leise Verdacht aufkeimte, hier verstehe endlich einmal einer etwas von dem, was er vorträgt - beim Do-To-Ho bekanntlich keineswegs eine Selbstverständlichkeit - und zumindest die jungen Wölfe erwiesen sich in den ersten Spielen als durchaus handzahm. Keiner der Gäste ahnte zu diesem Zeitpunkt, was ihm noch bevorstehen sollte... Es begann im Viertelfinale. Das erste Opfer der Wölfe waren die Frox. Kaum saßen sie am Spielbrett, da bissen die Wolfenbüttel Tornados aus heiterem Himmel dreimal ebenso tückisch wie blitzsauber zu. Schwer verwundet lieferten die Frox dennoch einen heldenhaften Kampf ab, kamen sogar noch einmal zum Ausgleich. Doch die Tornados ließen noch einmal ihre Reißzähne blitzen - da war es um die Frox geschehen. Das nächste Opfer waren die Puckers. Im Halbfinale kämpften sie sich gegen den Leitwolf persönlich bis in den Sudden Death - dann kam das Ende. Nun war Ahorn an der Reihe. Die Schildbürger schafften es gegen den Traktor sogar bis zum Penaltyschießen - ausgerechnet hier setzen sich die Forken, Mistgabeln und Dreschflegel schließlich doch gegen das elegante Florett durch... Und schließlich gingen gar die Yosemite White Wolves in einem hochklassigen Finale trotz zweimaligem 2 Tore-Vorsprung im eindrucksvollen Powerplay der Wofenbütteler Wolves unter, denen ein Traumtor nach dem anderen gelang. Fazit: Es war ein tolles Turnier - mal abgesehen von den Ergebnissen, versteht sich... P.S.: Und wie war es eigentlich dem Hamburger ergangen? Nun - rühren wir nicht unnötig in tiefen Wunden. Vielleicht hatte sich PaScha ja das Konzept zurechtgelegt, den Spieß umzudrehen und es im Unterschied zu Hamburg und anderen Turnieren, als man nach einer bärenstarken Vorrunde in den Finalspielen einbrach, diesmal in der Vorrunde etwas ruhiger angehen zu lassen, um nachher bei den Finalspielen zuzuschlagen. Doch leider konnte nur der erste Teil dieses im Grundsatz genialen Planes aufgehen - die Finalrunde erreichte man nämlich gar nicht erst...
Frox triumphieren beim 12. Hanse-Cup Buben: "...haben schon ganz andere Rückstände nicht aufgeholt!" 29.09.07, Tischeishockey Do-To-Ho Während sich beim 12. Hanse-Cup die Haudegen aus erster Do-To-Ho - Generation unversehens in den Niederungen der Vorrundentabelle wiederfanden wie Strandgut vor der Wattenmeerküste an einem trüben Novembertag, marschierte die 2. Generation, die Sliding Frox und die Piercing Puckers, zielstrebig gen Halbfinale. Nur der alte Recke PaScha konnte als Vorrundensieger mithalten, blieb dann aber im Halbfinale seiner Rolle als tragischer Held des Do-To-Ho treu, als er das 1. Drittel gegen Ahorn völlig verschlief und erst beim Stande von 0:5, als bereits alles zu spät war, aus diesem Alptraum erwachte. Ahorn hatte sich auf leisen Sohlen fast unbemerkt in letzer Minute doch noch in die Endrunde geschmuggelt, weil die mit 3 Niederlagen so schlecht wie noch nie gestarteten White Wolves trotz zweier Siege in den darauffolgenden Spielen aufgrund von ärgerlichen Gegentoren in den Schlussminuten ihre Tordifferenz nicht mehr halbfinaltauglich aufzupolieren vermochten. Im anderen Halbfinale bereiteten die Frox dem Titelverteidiger Piercing Puckers nach ebenso hochklassigen wie spannenden 15 Spielminuten und 5 Spielsekunden einen plötzlichen Tod. So kam es, wie es kommen mußte, nämlich zum derzeitigen Standard-Finale der Turnierserie - Frox gegen Ahorn - und zum dritten Male in Folge endete des Spiel 4:3 - diesmal wieder für die Frox, und leider noch nicht einmal unverdient... :-( Dem Altmeister Brave Buben blieb es jedoch vorbehalten, für die trendigsten Akzente am Rande des Spielbrettes zu sorgen: Als treue Buben-Fans ihre ins Hintertreffen geratenen Lieblinge anfeuerten, knurrte Buben-Chef Günter unwirsch: "Wie soll das gehen? Wie haben schon ganz andere Rückstände nicht aufgeholt!" ![]() Es geht wieder los! Schilda, 15.09.2007, Table Hockey Do-To-Ho Die 15. Do-To-Ho Tischeishockey - Saison wird nach inzwischen schon bewährter Tradition am 29.09.2007 in Hamburg mit dem Hansecup eröffnet. Ich hoffe, alle Teams haben die 3-monatige Saisonpause gut überstanden und frische Kräfte getankt. Insbesondere die Wolfenbüttel Wolves, die im Sommer als Weltranglistenerster "überwintert" haben (hä???), werden starke Nerven und eine gute Kondition benötigen, denn ihre Gegner dürften besonders motiviert zu Werke gehen. Die Meute der Verfolger, angeführt von den wiedererstarkten Yosemite White Wolves und Hansecup - Titelverteidiger Piercing Puckers, sitzt den Wolfenbüttelern im Nacken und lauert auf Ausrutscher der Westsibirier. Werden die in der vergangenen Saison eher unglücklich agierenden und auch ein wenig schwächelnden Sliding Frox in die Erfolgsspur zurückfinden? Kann Ahorn Schilda die Serie der zuletzt sehr erfolgreichen Turnierplazierungen fortsetzen, wird PaScha endlich den längst verdienten großen Coup in Form eines Sieges bei einem der Tischeishockey - Grand-Slam-Turniere landen? Und werden die J.B. Stoklers 10 Jahre nach ihrem grandiosen Fangdaslicht-Cup - Erfolg wieder einmal für eine Sensation (und nicht nur für aufsehenerregende Skandale ;-) sorgen? Was ist mit den Spitzenteams, die sich vergangene Saison ein wenig rar gemacht hatten, den Southern Desert Scorpions, den Wolfenbüttel Kids, den Braven Buben? Werden sie wieder öfter am Brett sitzen, kann geringere Spielpraxis gar positive Effekte haben - wie schon erlebt? Werden die Estrella Devils einen weiteren Frühling wie zuletzt im Herbst (hä?) zu Beginn der Hannover-Liga erleben und wie haben die vergangene Saison in der HL sensationell aufspielenden Eisbrecher den Umzug nach Mühlheim verkraftet? Was ist mit den Außenseitern, die zwar nachweislich jeden Gegner schlagen können, dies aber - jedenfalls nach dem Geschmack ihrer Anhänger - zu selten unter Beweis stellen, den Wolfenbüttel Tornados, The Men, Wild Cats, Satanic Mechanics, Traktor Meinersen, den Ernstlingen und den Lusaka Lions? Kann eines dieser Teams für die eine oder andere faustdicke Überraschung sorgen? Und last but not least: Gibt es wieder einmal eines jener sagenumwobenen Comebacks, wie es z.B. den Braven Buben einmal gelang? Wie wär's, Smoerebroed 49ers, Olympia Nassau, Guys of St. Janesville, Eiche Schilda, Friends of Dope, Snoopy goes to Hollywood oder gar Hinter Mailand, mal eben bei einem der Top-Turniere 'reinzuschneien und gnadenlos aufzuräumen unter den sogenannten Spitzenteams? Mal zeigen, daß man nix verlernt hat und wo der Bartl den Most holt? Besonders schön wäre es natürlich, wenn wir wieder einmal ein neues, frisches Team in unserem Kreis begrüßen könnten. Mit der Wiederaufnahme der Spieleproduktion sowie mit dem Erstellen einer Bauanleitung (ob das funktionieren kann, scheint mir eh fraglich zu sein) geht es leider nicht so zügig voran wie vorgesehen - vielleicht klappt es nächstes Jahr im Frühjahr - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt... Aber es sind ja noch immer genügend Spiele im Umlauf und bei Turnieren und Meisterschaften zugänglich (und - wie man nun nach fast 15 Jahren dotoho erfreut feststellen kann - bei sachgemäßer Behandlung bis auf die Verschleißteile nahezu unverwüstlich), man muß nicht unbedingt eines besitzen, um dotoho spielen zu können, einen Krökel- bzw. Kicker - Automaten kann und muss man ja auch nicht mit nach Hause nehmen, um krökeln bzw. kickern zu können. Also, schön wäre es, wenn wieder einmal ein Do-To-Ho - Rookie zu uns stoßen würde - vielleicht tut sich ja in dieser Spielzeit etwas in dieser Richtung? Fragen über Fragen: Wie immer wird die neue Saison all diese Fragen und darüber hinaus noch etliche weitere beantworten, die man sich nie zu stellen getraut hätte. Einige Fragen aber werden bleiben und es wird niemals eine Antwort darauf geben, jedenfalls keine, die wirklich befriedigen kann: Warum bin ich nicht im Finale? Wie konnte es passieren, daß ich den Puck nicht getroffen habe? Welcher Teufel hat mich geritten, diesen Zug zu probieren? Warum habe ich die Abseitsstellung nicht bemerkt? Warum gewinne ich kein Bully? Wer ist näher dran? Warum ist der nicht reingegangen? Und vor allem die Frage: Wer bin ich und was mache ich hier eigentlich? Viel Spaß in der neuen Saison! Seitenanfang Inhalt Die Sibirier sind da ! Do-To-Ho: Wolfenbüttel Wolves WRL-Erster 13.06.07 (06.06.07), Tischeishockey Do-To-Ho Früher verbreiteten sich Angst und Schrecken, wenn es hieß: Die Russen kommen! Nun sind sie da, und es ist gar nicht so schlimm: nach über 10 Jahren Do-To-Ho auf dem Buckel sind die Wolfenbüttel Wolves aus "West-Sibirien" am Ziel: Sie haben den Platz an der Sonne erobert, sind Weltranglisten-Erster, die absolute Nr. 1 im Do-To-Ho! Diese Entwicklung zeichnete sich bereits seit geraumer Zeit ab. Es begann mit dem Triumph der damals noch 'kleinen' Sibirier, der Wolfenbüttel Kids beim Fangdaslicht-Cup 2003. Damals fuhr in der Tat einem der älteren Herren des Do-To-Ho der Schrecken in die Glieder... In den vergangenen Jahren machten dannn insbesondere die Westrussischen Wolfenbüttel Wolves mehr und mehr nicht nur durch gute und ehrenvolle Plazierungen bei Turnieren auf sich aufmerksam, sondern sie langten nun schon einige Male richtig hin und machten das, was wirklich zählt: Sie machten den Sack zu, gewannen 2 'Grand-Slam-Turniere' (2 x Westsibirien Open) und im Januar diesen Jahres schließlich auch noch den renommierten AlBei-Cup, das bestbesuchte Turnier seit Jahren. Dieser erste Auswärts-Coup hievte sie nun - mit WRL-typischer Verzögerung - an die WRL-Spitze. Der Schelmenstreich sagt: Spitze! und Glückwunsch! P.S.: Ob's nun auch mit einem sibirischen Link klappt ???
zum Vergrößern anklickenIns Ziel gerettet Do-To-Ho Hannover-Liga: Yosemite White Wolves Meister - Eisbrecher Meister der Herzen - Skandal am letzten Spieltag 06.06.07 (05.06.07), Table Hockey Do-To-Ho Die Yosemite White Wolves feiern nach etlichen zweiten und dritten Plätzen in den vergangenen Jahren endlich ihre 2. (?) Hannover-Liga - Meisterschaft. Die Wolves erwischten einen guten Start in die Liga und erwiesen sich trotz eines kleinen Durchhängers in der Saisonmitte insgesamt als das beständigste Team der Liga. So konnten sie die Eisbrecher, die bei ihrer vorerst wohl letzten Teilnahme an der HL sensationell stark aufspielten und zwischenzeitlich an die Tabellenspitze gestürmt waren, noch abfangen sowie den starken Schlußspurt von Titelverteidiger Ahorn Schilda (16:0 Punkte in der Rückrunde!) abwehren. Neben den Estrella Devils, die mit 3:1 Punkten gegen die Frox und die Wolves ebenfalls einen hervorragenden Saisonstart hinlegten, dann aber am 4. Spieltag kapital einbrachen, und den Stoklers, die eine durchschnittliche Leistung ablieferten, landeten auch die Mitfavoriten Frox und Puckers abgeschlagen im Mittelfeld der Tabelle. Während sich bei den Puckers viel Licht mit viel Schatten abwechselte, blieben die Frox während der gesamten Saison konstant unter ihren Möglichkeiten. Im Ligakeller konnten diesmal weder die Wildcats noch The Men für Überraschungen sorgen. So sprang für beide Teams über ein paar guten Ansätze hinaus wenig Zählbares heraus. Der letzte Spieltag der Saison war ein schwarzer Tag für unseren Kameramann Olli Paparazzi, der kein Tor zu filmen bekam, und auch kein guter Tag für Dirk, der einfach nicht ins Tor traf . Dafür war es ein großer Tag für die Goalies. Hier ein paar der schönsten Paraden und verzweifeltsten Flüche... Leider gab es vor den entscheidenden Spielen um die Meisterschaft noch einen handfesten Skandal und einige unschöne Szenen: So hatten die Wolves ein Spielbrett, auf dem Ahorn gegen die Stoklers antreten mußte, so präpariert, dass der Puck stets zu einer Seite driftete. Im Gegenzug störten alkoholisierte Ahorn-Fans das Abschlusstraining der Wolves und versuchten den Gegner mit Psychterror zu verunsichern. Beide Aktionen blieben allerdings erfolglos: Die Stoklers kamen mit den irregulären Verhältnissen noch schlechter als Ahorn zurecht und versemmelten Torchance um Torchance und die Wolves holten im Spiel gegen die Men einen 0:1-Rückstand auf und siegten souverän mit 4:1 Toren. Ahorn-Ligaobmann Greifenstein zu diesen Vorfällen: "Daß die Wolves unsere Gegner mit Versprechungen von Freibier und was-weiß-ich-nicht-alles motivieren, ist schon traurig genug. Aber daß sie nun auch das Spielbrett manipulieren, ist ein echter Skandal. Von Rechts wegen müßte da der Liga-Kontrollausschuss eingeschaltet werden. Aber wie wir alle wissen, ist das sinnlos: Im Do-To-Ho gibt es keine Gerechtigkeit!" Die Eisbrecher verlegen im Sommer ihren Standort nach Duisburg/Mülheim und werden daher die HL verlassen. Alles Gute, Oliver, ich hoffe, wir sehen uns bei dem einen oder anderen Turnier!
![]() Bilder vom Spieltag (zum Vergrößern anklicken) Video "Tag der Goalies" Seitenanfang Inhalt Coming-Out einer grauen Maus Aufstieg-United: Steinbock Schilda holt den Pott und bleibt erstklassig 05.05.07 (12.05.07), United - Aufstieg Manchmal lohnt es sich, niemals aufzugeben. 15 Jahre lang blieb die Vereinsvitrine von Steinbock Schilda leer, nun glänzt ein fetter Pokal darin. Mit viel Glück, aber auch mit Mut und einigem Geschick hatten sich die beharrlichen Steinböcke bis ins Finale durchgekämpft. ![]() ...niemals
aufgeben: Steinbock Schilda auf dem Pokalgipfel Hier trafen sie mit Mulhouse-Sud auf einen starken Gegner - und schossen ihn mit 6:3 aus dem Stadion ! Der Pokalsieg war aber nur das i-Tüpfelchen auf eine Saison, die es wahrlich in sich hatte. Fast 2/3 der Spielzeit schlug sich ein verlorenes Häuflein von Bergziegen mit übermächtigen Gegnern herum und zog meist den kürzeren. Mit einer niederschmetternden Bilanz von 7:21 Punkten siechte der Club abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz dahin - da zog der inzwischen heftig in der Kritik stehende Manager Helgoland ("habe nie am Klassenerhalt gezweifelt") endlich die Notbremse und investierte ein ordentliches Sümmchen in 2 neue Spieler. Tresor und Schabernack II. erwiesen sich als Volltreffer. An ihrem Optimismus, ihrem Selbstvertrauen und ihrem Können richtete sich die Mannschaft auf. Fortan waren die Steinböcke in der Liga wieder geachtet und gefürchtet und räumten auch die allerdicksten Brocken, die sich vor ihnen auftürmten, elegant und beinahe mühelos aus dem Weg. Ohne Niederlage und mit 14:2 Punkten aus den letzten 8 Ligaspielen schafften die Steinböcke, auf die niemand mehr auch nur einen Pfifferling setzen mochte, die Wende, sicherten den Klassenerhalt und setzten mit dem Sieg im Pokalwettbewerb noch einen oben drauf. Damit sind die Steinböcke, die in ihrer Heimat viele Jahre im Schatten der Starensembles von Ahorn und Fangdaslicht standen, in Schilda zur Nr. 1 in United aufgestiegen. Gratulation aber auch an den Meister in Aufstieg, die Mangelsdorfer Mannen. Ein traditionsreiches Team, das vor vielen Jahren am Abgrund stand, 3 mal hintereinander haarscharf an der Auflösung vorbeischrammte und phasenweise nur noch den Handlswert eines Oberligisten besaß, wieder so eindrucksvoll an die Spitze zu führen, das ist eine Leistung, der die Schildbürger, zumal die Steinböcke, allergrößten Respekt zollen! Eine tolle Leistung vollbrachte auch Chemie Blumenthal. Ähnlich wie die Steinböcke lag das Team nach der Vorrunde scheinbar aussichtslos zurück. 4:18 Punkte standen zu Buche, und damit 5 Punkte Abstand zum rettenden Ufer. Zwar war man eigentlich nur durch viel Pech in diese prekäre Lage geraten, doch Augen zu und durch wäre vermutlich eine allzu riskante Strategie gewesen. So öffnete der geplagte Manager der Blumenthaler ebenfalls noch einmal das Vereinssäckel. Und leitete damit eine atemberaubende und letztlich erfolgreiche Aufholjagd ein. Das ist eben das Schöne an United: In nahezu jeder Lage und mit jedem Verein kann man je nach Ausgangsposition lohnenswerte Ziele anstreben - ob Meisterschaft, Klassenerhalt, Existenzsicherung oder die Verbesserung des spielerischen Potentials oder des wirtschaftlichen Wertes eines Vereins. Die Fähigkeit, das Gesamtgeschehen richtig zu beurteilen und kluge Schlüsse daraus zu ziehen, ebenso wie psychologisches Geschick und Einfühlungsvermögen, nämlich die Gedankengänge des Gegenübers zu ergründen, sind weitere wichtige Kriterien für erfolgreiches Spiel. Um so schöner, wenn es hin und wieder sogar mal funktioniert! Ahorn Schilda
besiegt Sliding Frox mit 4:3 beim "Turnier
der glorreichen Sieben" 01.04.07 (31.03.07), Tischeishockey Do-To-Ho Ein Jahr nach der unglücklichen 3:4 - Niederlage von Ahorn Schilda gegen die Frox im Finale des 11. Fangdaslicht-Cup gelingt den Schildbürgern mit einem ebenso glücklichen 4:3 - Erfolg im erneut packenden und hochklassigen Finale des 12. Fangdaslicht-Cup gegen den gleichen Gegner eine späte Revanche. Sogar der Spielverlauf war eine fast spiegelbildliche Kopie des Endspiels vom vergangenen Jahr: Damals ging Schilda rasch mit 3:0 in Führung, büßte den komfortablen Vorsprung im weiteren Verlauf des Spieles jedoch ein, um schließlich durch einen Treffer in den Schlußsekunden mit 3:4 zu verlieren. Diesmal lagen die Frox frühzeitig mit 2:0 in Front und erneut stand das Spiel kurz vor Schluß 3:3. Doch heuer waren es die Schildbürger, die mit einer verwegenen Angriffsaktion der Glücksgöttin Fortuna ein holdes Lächeln entlockten, das dem Puck den rechten Weg ins Gehäuse der Frox (.mpg) wies... Bereits in der Vorrunde und in den Halbfinal- sowie Plazierungsspielen gab es eine Fülle sehenswerter und dramatischer Spiele. In der ausgeglichenen Vorrundengruppe 1 setzten sich die Devils und die Puckers trotz jeweils einer Niederlage am Ende durch. In der Vorrundengruppe 2 mußten sich die lange Zeit in Führung liegenden Stoklers gegen Ahorn erst nach 3 Gegentoren in den letzten 90 Sekunden geschlagen geben. Die Frox errangen durch Siege gegen die Stoklers und gegen Ahorn souverän den Gruppensieg. Hartumkämpft waren auch die Halbfinals: Die Frox konnten einen 1:2 - Rückstand gegen die Devils noch in einen glücklichen 3:2 - Erfolg umwandeln, die Puckers rannten letztlich vergeblich dem frühen Rückstand gegen Ahorn hinterher. Ein wenig enttäuschend war allein die nicht zuletzt durch das Chaos bei der Terminfindung mitverursachte geringe Anzahl von nur 7 teilnehmenden Teams, doch wurde dieses Manko durch die gute Stimmung beim Turnier sowie die Ausgeglichenheit der durchweg ansehnlichen Spiele mehr als wettgemacht.
Bilder vom Turnier (zum Vergrößern anklicken) Video vom Finale Ergebnistableau Seitenanfang Inhalt 12. Fangdaslicht-Cup am 31.03.07 ab 13:00 Uhr im HSC-Clubheim 22.03.07, Table Hockey Do-To-Ho So, die Frage nach dem Tatort ist damit also geklärt (siehe Überschrift). Dafür war die Idee mit dem Gottesurteil (s.u.) so gut nun offenbar auch wieder nicht - einige hochkarätige Teams (White Wolves, Buben, SDS) mussten leider absagen. Ihre Teilnahme definitiv angekündigt haben die folgenden Teams: Devils, PaScha, Stoklers, WolWo (bedingt), Frox, Ahorn. Ich hoffe, es werden noch ein paar mehr. Dank der bewährt-berüchtigten Schildaer Turniersoftware ist ja, wie ihr wisst, eine Anmeldung zum Turnier bis unmittelbar vor Auslosung der Vorrundengruppen problemlos möglich und gerne gesehen. (Ja,ja, Sie haben richtig gehört, ich sagte problemlos, Herr Vernell und Herr Unfair, die ihr immer schweißgebadet vor euren Zetteln mit den Strickmustern sitzt, wenn's drauf ankommt...) Die Ankündigung, den Termin für den Fdl-Cup für alle Zeiten auf das 1. Aprilwochenende zu legen, war hingegen doch eher als Aprilscherz zu verstehen und ich ziehe sie daher hiermit offiziell zurück; Kollisionen mit den Oster-Schulferien scheinen bei diesem Zeitfenster nämlich an der Tagesordnung zu sein. Was von dem guten Vorsatz bleibt, ist die Absicht, künftig den Termin für den Fdl-Cup frühzeitig festzulegen. Und damit es nicht bei der Absicht bleibt, schreite ich schnurstracks zur Tat und lege den Termin für den 13. Fangdaslicht-Cup sogleich fest. Im Terminkalender hier auf dieser Seite in der rechten Spalte wird der Termin schon aufgeführt sein, wenn ihr das lest. Seitenanfang Inhalt links, links - content, content 22.03.07, Homepage An die Webmaster unter euch: Meine beiden (!!!) Homepages www.fangdaslicht.net und www.do-to-ho.de sehen inzwischen für meine Verhältnisse schon ganz manierlich aus, wäre nett, wenn ihr einen Link setzt. Die fangdaslicht-site ist etwas allgemeiner gehalten (und noch ausbaufähig, es fehlt noch ein wenig an "content, content !!!"), die do-to-ho-site ist schon ziemlich komplett betreffs Basisinfos zu Do-To-Ho. Ich habe mich bemüht, auf beiden Homepages auch ein paar Bonbons einzubinden. Aber falls ihr den Schelmenstreich unter Missachtung der einschlägigen Dienstanweisung im Büro durchstöbert, vergesst beim Spielen nicht die Arbeit, oder habt zumindest immer den 11. Finger auf der Cheftaste, nicht wahr, die Herren Devils und Stoklers...!?! Seitenanfang Inhalt Pferde und Goalies Ahorn holt XXL-Cup - Goalie Nabucco St. Nimmerlein Held des Tages 22.03.07 (03.03.07), Tischeishockey Do-To-Ho Breits zum 3. Male konnten die ein wenig in die Jahre gekommenen Jungs des Altmeisters aus Schilda den XXL-Cup aus der Höhle des Weißen Wolfes in der Wedemark entführen. Dabei spielten die Oldies aus Schilda nach der Devise: Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es unbedingt muss. So war wenig Glanz, wenig technische Finesse bei den Aktionen der Schildbürger zu erkennen, dafür umso mehr taktische Disziplin, Wille und eine Mischung aus Leidensfähigkeit und Abgebrühtheit, vereint in der Kunst, haarsträubende eigene Fehler ungerührt wegzustecken, kleine gegnerische Ungenauigkeiten aber gnadenlos zu nutzen. Lediglich im ersten Spiel gegen PaScha überzeute auch der Angriff, der Rest war Abwehrarbeit und reine Nervensache. Immerhin sprangen einige fast schon historische Siege gegen Gegner heraus, die auf dem besten Wege waren, sich zu Angstgegnern zu entwickeln, so der erste Sieg seit fast einem Jahr gegen die Frox (2:1, Eigentor der Frox) und ein 2:0-shootout gegen die White Wolves. Und ein Spieler von Ahorn bestritt vielleicht das Turnier seines Lebens: An Torwart Nabucco St. Nimmerlein bissen sich Wölfe wie Frösche (?!) die Zähne aus. St. Nimmerlein hatte sich nämlich auch ein Motto für das Turnier zurechtgelegt: Ein guter Torwart lässt nicht mehr Treffer zu, als unbedingt nötig... Seitenanfang Inhalt Gottesurteil 07.03.07 Da ich nicht in der Lage war, es allen recht zu machen, und auch nicht in der Lage bin, mich gegen den einen oder den anderen Teilnehmer zu entscheiden, habe ich verzweifelt nach einem Ausweg gesucht. Und nachdem ich hin und her überlegt, gezaudert, gezögert und innerlich mächtig geflucht habe, ist mir plötzlich im Fieber Gott in Gestalt von HaJo, dem Stokler erschienen. Und Bruder HaJo sprach zu mir: Mein Sohn, Du weißt, in einer solchen Situation kann es nur eine gerechte Lösung geben. Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Für diese verzwickte Situation kommt nur das gute, alte, tausendfach bewährte Gottesurteil in Frage: Der 12. Fangdaslicht-Cup findet daher nun überraschenderweise an einem Termin statt, den ich noch gar nicht abgefragt habe, nämlich am Samstag, dem 31.03.07 ab 13:00 Uhr im HSC-Clubheim in Hannover. Den genauen Turnierort werde ich demnächst bekanntgeben. Seitenanfang Inhalt |
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