Der Schelmenstreich
Spiel - Spass - Spannung
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15. Hanse-Cup:
White Wolves tierisch gut drauf
24.09.2011, Tischeishockey Dotoho
Do-To-Ho bleibt eine tierische, im Zweifel wölfische Angelegenheit:
4 der letzten sechs bzw. 8 der letzten zwölf Grand-Slam-Titel gingen an Wolfsrudel, 2 weitere an Frösche.
Nur 2 mal konnten sich die Menschen im evolutionären Wettbewerb der Arten behaupten.
So auch diesmal wieder in Hamburg: 2 Wolfsrudel standen sich im Finale gegenüber.
Nach zähem Kampf behielten schließlich die Yosemite White Wolves gegen die Wolfenbüttel Tornados
mit 2:1 im Sudden Death die Nase vorn.
Überraschenderweise nicht den Stadtmusikanten, sondern vielmehr den Bremer Braven Buben blieb es vorbehalten,
mit einem 3. Platz dem Turnier doch ein paar menschliche Züge zu verleihen. Der Turnierfavorit,
die Wolfenbüttel Wolves, kam auf dem 4. Rang ins Ziel, gefolgt von Gastgeber Palais Schaumburg.
Hannover-Liga 2010/11
Ahorn scheitert erneut an den Puckers
14.06.2011, Tischeishockey Do-To-Ho
Auch in diesem Jahr kam Ahorn Schilda in der Hannover-Liga im entscheidenden Spiel um den Titel
nicht an den Piercing Puckers vorbei. Reichte vor 3 Jahren ein Remis nicht aus,
um die Lindener zu überholen, so endete diesmal das für beide Teams letzte Saisonspiel
gar mit einem 2:1 für die Puckers, die sich damit den Titel sicherten.
Riesenenttäuschung beim HL-Rekordmeister (???) Ahorn Schilda, dessen letzter HL-Titel aus dem Jahre 2006 (???)
resultiert und dessen jüngster Turniersieg (AlBei 2008) inzwischen mehr als 3 Jahre zurückliegt.
Der letzte Saisonspieltag zeigte einmal mehr, dass es keine leichten Gegner mehr gibt.
Dennoch setzten sich im Saisonverlauf letztlich die favorisierten Teams durch
und belegten die vorderen Plätze, während es in der zweiten Tabellenhälfte ein Fotofinish
im Kampf gegen die Rote Laterne gab bzw. bei 4 nachzuholenden Spielen noch gibt.
Ergebnisse und Tabelle HL 2010/11
PBM (Play by Mail):
United Fußballmanager Wanted
16. Februar 2011, United
'Oberfoul' (in der 41. Saison) und 'United im Amtsblatt' (gerade 26. Saison beendet),
die beiden wohl renommiertesten und traditionsreichsten United-Fußball-Manager Ligasysteme Deutschlands,
nehmen in ihren Partien kurzfristig weitere Spielteilnehmer auf.
Nachdem man vor einiger Zeit noch jahrelang auf der Warteliste schmoren mußte, bis man in eines dieser Ligasysteme
einsteigen konnte, besteht momentan sogar akuter Bedarf an Managern.
Wer sich für recht anspruchsvolle, zuverlässig geleitete und unterhaltsam kommentierte Fußball- Manager- Simulationen
interessiert, die ein wenig mehr Überlegung und Nachdenken erfordern als so manch ein anderer im Internet angebotener
'Fastfood'- Fußballmanager, andererseits aber auch nicht mit einer Fülle überflüssiger und wenig ergiebiger
Features gespickt sind, die nur viel Zeit kosten und dabei den Blick auf's Wesentliche verstellen,
sollte einmal einen Blick auf diese Partien riskieren. Die Teilnahme ist jeweils komplett kostenlos,
es werden auch keinerlei kostenpflichtige zusätzliche Features angeboten.
Internetanschluss sowie Email- Account hingegen sind erforderlich bzw. empfehlenswert.
United ist eine Fußball-Manager-Simulation
Jeder Teilnehmer an dem Spiel ist in Personalunion Präsident, Manager und Trainer einer Vereinsmannschaft, leitet diese also in administrativer, wirtschaftlicher und sportlicher Hinsicht. Mit dieser Tätigkeit sind u.a. die folgenden Aufgabenstellungen verbunden:
- Festlegen des Vereinsnamens (nur bei Neugründung)
- Zusammenstellung des Spielerkaders (nur bei Neugründung)
- Training der Spieler
- Aufstellung der Mannschaft
- Bestimmen der Spieltaktik
- Entdeckung neuer Talente
- Kauf und Verkauf von Spielern
Bei Vereinsgründung stellt ein Manager einen Teamkader aus Spielern unterschiedlicher Qualifikation
(Stürmer, Mittelfeldspieler, Verteidiger, Ausputzer, Torwart) und Altersstufe zusammen.
Zu diesem Zwecke verfügt er über eine vom Spielleiter in den Spielregeln festgelegte Anzahl an Wertpunkten,
die er auf die einzelnen Spieler verteilt.
Im Laufe einer Saison erhält ein Manager nach jedem Spieltag zusätzliche Wertepunkte und Einnahmen,
die er auf seine Spieler verteilen kann. Basis- Wertpunkte und Basis- Einnahmen werden an jedes Team ausgegeben,
zusätzliche Erfolgs- Wertpunkte und Erfolgsprämien werden für errungene Punkte im Ligaspielbetrieb
sowie für Siege im Pokalwettbewerb ausgegeben.
Fußballspiele werden in der Form ausgetragen, daß die jeweils gegeneinander antretenden Feldspieler- Reihen der Teams (Abwehr Team A - Angriff Team B; Mittelfeld Team A - Mittelfeld Team B; Angriff Team A - Abwehr Team B) miteinander verglichen werden und aufgrund der Punktedifferenz zwischen diesen Reihen nach einem feldreihenspezifischen Berechnungsschlüssel die Anzahl der Torchancen ermittelt wird. Da die Anzahl der Torchancen nicht linear aus den Wertpunkt- Differenzen, sondern feldreihenspezifisch ermittelt wird, der Ausputzer eine Sonderrolle einnimmt, insofern er ebenso die Verteidigungsreihe verstärkt wie auch den Torwart unterstützt sowie die Stärken von Torwart und Ausputzer dafür ausschlaggebend sind, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Torchance zu einem Tor führt, kann eine Mannschaft mit weniger Wertpunkten einem Team mit mehr Wertpunkten durchaus überlegen sein, wenn sie die passende Taktik gewählt hat. Zusätzliche Wertpunkte für die jeweilige Heimmannschaft sowie für den Einsatz von Härte (der aber das Risiko von Elfmetern sowie gelben und roten Karten in sich birgt) stellen weitere Elemente dar, die die Stärkeverhältnisse beeinflussen. Letztlich wird für jede anfallende Torchance unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit, mit der diese Torchance zu einem Torerfolg führt, per Würfelwurf ermittelt, ob daraus ein Treffer resultiert. Somit spielt, wie im wirklichen Fußball, auch des Glück eine nicht zu vernachlässigende Rolle.
Das Entdecken von neuen Talenten, das Training der Spieler sowie der Spielermarkt sind weitere für den
kurz- und langfristigen Erfolg eines Vereins maßgebliche Aufgabenbereiche. So stellt der Einsatz von Talenten
kurzfristig meist eine Schwächung des Teams dar, ist aber langfristig erforderlich,
um einer Überalterung oder gar einer Auflösung des Vereins aufgrund der Zwangspensionierung von Spielern
vorzubeugen. Ältere Spieler verlieren nämlich am Saisonende mehr Wertpunkte als jüngere Spieler und zudem
mehr Wertpunkte, als sie in der darauffolgenden Saison durch Training wieder zurückerhalten können
und beenden daher spätestens ab einer bestimmten Alters- und/bzw. Stärkestufe ihre Karriere.
Ausschließlich auf junge Spieler zu setzen, ist jedoch auch nicht unbedingt erfolgversprechend,
da in diesem Falle meist nicht genügend Wertpunkte eingespielt werden können, um die Talente zu trainieren
und zudem Abstieg und Lizenzentzug drohen.
Der Spielermarkt eröffnet die Chance, Lücken im Kader zu schließen, durch den Erwerb leistungsstarker älterer Spieler rasch für kleines Geld mehr Qualität auf den Platz zu bringen oder durch den Erwerb junger, perspektivischer Spieler langfristige Ziele anzusteuern. Der rechtzeitige Verkauf nicht mehr (unbedingt) benötigter Spieler hilft, den Geldbeutel zu füllen, um zum geeigneten Zeitpunkt reinvestieren zu können.
Die Bewältigung und Koordination der verschiedenen Aufgabenbereiche eröffnen einem Manager eine Vielzahl an Einflussmöglichkeiten auf das Spielgeschehen, die letztendlich in der Regel zu deutlichen Qualitätsunterschieden zwischen den einzelnen Vereinen führen. Durch das Ligagefälle sowie Nivellierungs- mechanismen am Saisonende kann aber auch ein durchschnittlicher oder gar unterdurchschnittlicher Verein schritt für Schritt zu einem Spitzenclub herangebildet werden.
United wurde von dem Briten Alan Parr erfunden. Spielregeln, Spielsystematik und Auswertungsprogramme wurden maßgeblich in Deutschland von Lukas Kautzsch, Michael Schröpl sowie Pedl Rau fort- bzw. neuentwickelt. United ist als 'ewiges Spiel' angelegt und endet daher erst, wenn der Spielleiter das Ende einer Partie festlegt bzw. wenn sich nicht genügend Teilnehmer zur Fortführung der Partie finden. Die Teilnahme an einer Partie endet, wenn ein Teilnehmer aus freien Stücken das Ende seiner Teilnahme beschließt, mehrmals in Folge keine Züge abgibt oder wenn sein Verein aufgrund von Abstieg oder Überalterung am Saisonende keine Lizenz erhält und aufgelöst wird. Ausscheidende Teilnehmer bzw. aufgelöste Vereine werden durch nachfolgende Teilnehmer ersetzt. Unter bestimmten Umständen haben nachfolgende Teilnehmer bei Saisonwechsel die Option, entweder den übernommenen Verein fortzuführe oder ein neues Team aufzubauen.
Link zur United-Partie 'Aufstieg'
Link zur United-Partie 'Oberfoul',
Auswertung 'Oberfoul' (.pdf)
17. AlBei-Cup
Frox mit großem Kampf zum Turniersieg
29. Januar 2011, Tischeishockey Dotoho
Mit unerschütterlichem Kampfgeist und Nerven wie Drahtseilen holten sich die Sliding Frox
zum 2. Male den AlBei-Cup. Im Endspielkrimi schlugen sie die seit etlichen Jährchen erstmals wieder
so weit vorgepreschten Braven Buben aus Bremen mit 3:2 Toren.
Damit fand der lange Marsch der Frox ins Finale einen glücklichen Abschluß, den kaum ein Beobachter
nach den ersten Spielen des Turnieres prophezeit hätte.
Nach ueberschaubaren Vorrundenleistungen egalisierten die Frox zunächst im (unechten) Achtelfinale
einen 3-Tore- Rückstand gegen die Wolfenbüttel Tornados und setzten sich schließlich im Sudden Death durch.
Im (unechten) Viertelfinale gegen Ahorn Schilda kam es gar zum Penaltyschießen, nachdem die Frox
den Großteil der Sudden-Death-Verlängerung mit einem Spieler weniger überstanden hatten.
Nun waren die Frox in Schwung und im Halbfinale gelang ihnen mit dem ungefährdeten 5:1
gegen die Wolfenbüttel Wolves eine überzeugende Revanche für die 1:4 - Vorrundenniederlage
gegen denselben Gegner.
Auch die Braven Buben bewiesen eine gute Moral, als sie sich erst im Viertelfinale im Penaltyschießen
gegen Lokalmatador Stoklers durchsetzten sowie im Halbfinale knapp mit 4:3 gegen Co-Veranstalter White Wolves.
Völlig von der Rolle hingegen der oftmalige Vorrundengigant PaScha: Nach einer harten Arbeitswoche gelang ihnen
erst in ihrem vorletzten Turnierspiel der einzige Sieg. Und der kostete dann gleich die Rote Laterne...
Haxball
11.01.2011, Haxball
Ein 'Haxball- Special' gibt es hier.
14. Westsibirien Open
WolWo in Westsibirien wieder Alphawolf
30.10.2010 (03.11.10), Tischeishockey Do-To-Ho
Bereits zum 6. Male sicherten sich die Wolfenbüttel Wolves den Titel bei den Westsibirien Open.
Trotz ihrer drückenden Überlegenheit insbesondere im letzen Drittel des Finales gegen Ahorn Schilda
musste erstmals bei einem Grand Slam Turnier ein Penaltyschießen über den Gewinner entscheiden.
Für die Schildbürger waren nach Siegen über die Yosemite White Wolves und die Wolfenbüttel Tornados
im Viertel- bzw. Halbfinale die Wolfenbüttel Wolves ein Wolfsrudel zu viel.
Dennoch saßen die Schildbürger tags darauf zufrieden am Frühstückstisch und schlürften Krimsekt.
Nur Torwart St. Nimmerlein hatte nichts von dem geheimen Masterplan seiner Mannschaftskollegen mitbekommen
und brachte die Gastgeber mit einem guten halben Dutzend Glanzparaden fast zur Verzweiflung.
Ahorn- Manager Greifenstein äußerte sich entrüstet über Vermutungen, seine Jungs hätten im Finale nicht alles gegeben.
Allerdings musste er auf Nachfrage bestätigen, ebenfalls vom Krimsekt 'gekostet' zu haben...
Titelverteidiger Tornados musste diesmal mit dem 3. Platz zufrieden sein,
den man sich mit einem 4:3- Erfolg gegen PaScha sicherte.
Die YWW, nach der Vorrunde noch punkt- und torgleich mit den Tornados auf Rang 2,
landeten nach verlorenem Penaltyschießen um den 2. Platz schließlich auf Rang 5,
während Traktor Meinersen edle Co- Gastgeber- Tugenden an den Tag legte und das Jungvolk gewähren ließ...
>>>Turnierbericht des Veranstalters (extern) Ergebnisse WSO 2010 (.pdf)
14. Hanse- Cup
Wölfe unter sich
25.09.2010 (10.10.10), Tischeishockey Do-To-Ho
Nur ein einziges Pünktchen trennte den Ersten vom Vorletzen nach der Vorrunde beim diesjährigen Hanse- Cup.
Im Finale waren die Wölfe dann aber doch wieder unter sich, während die Gutmenschen einmal mehr
unter ferner liefen rangierten. Wird Do-To-Ho immer mehr zum Spiegelbild unserer Gesellschaft???
Im Kalten Krieg von Hamburg resp. im Finale triumphierten die sibirischen Wölfe über ihre
amerikanischen Artgenossen und entwickeln sich damit allmählich zum Angstgegner der Wedemärker,
denen auch ein vor dem Finale ungeniert von Dr. McDonalds verabreichtes Aufputschmittel
in Form eines Bremer Buben nichts half. Nun fehlt den Wolfenbütteler Wolves
nur noch ein Sieg beim Fangdaslicht- Cup zur Unsterblichkeit...
Während die Piercing Puckers und die Wolfenbüttel Tornados immerhin noch fleißig
Weltranglisten- Punkte sammelten (hallo WRL...) , übten sich die Gastgeber nach
passabler Vorrunde in den Finalspielen in hanseatisch- vornehmer Zurückhaltung
und überließen den jungen Wilden das Feld. Erst Im Spiel gegen Platz 6 erwachte der
nordische Killerinstinkt wieder, als Rübeab im Sudden Death der entscheidende Spielstabhieb gelang.
Fazit: Hehre Aufgaben warten nunmehr auf die Frox und die Schildbürger Ende Oktober in Wolfenbüttel,
geht es doch um nicht weniger, als der Menschheit wieder zu Ansehen und Respekt zu verhelfen!
14. Hanse- Cup
Stunde Null in Hamburg
September 2010, Tischeishockey Dotoho
Die Do-To-Ho- Saison 2010/11 beginnt wieder traditionsgemäß mit dem Hanse- Cup in Hamburg.
Die Veranstalter PaScha und Brave Buben freuen sich nach der Sommerpause auf ein illustres Teilnehmerfeld.
Von den Spitzenteams fehlen voraussichtlich lediglich die Frox.
Aber auch diesbezüglich glimmt noch ein kleiner Hoffnungsfunke.
Gespannt sein darf man darauf, ob die Puckers die Glanzform der vergangenen Saison konservieren konnten
oder ob die Wölfe aus der Wedemark und/oder Westsibirien, welche die Jahre davor dominierten,
sich ihr Revier zurückerobern können, ob die Braven Buben wieder einmal ganz vorne mit dabei sind
oder PaScha der lang ersehnte und längst überfällige ganz große Coup gelingt, ob die Tornados erneut für eine Überraschung sorgen können
und ob die krisengeschüttelten Schildbürger vom SC Ahorn sich wieder berappelt haben.
Jetzt zählen keine großen Sprüche mehr und auch keine Ausflüchte, weder Geheimniskrämerei,
Hoch- oder Tiefstapelei noch Täuschungsmanöver, jetzt müssen die Karten offengelegt werden
und die Belege auf den Tisch.
Ist ja nix ungewöhnliches. Ist grad so wie jedes Jahr: Stunde Null in Hamburg.
Hannover- Liga 2009/10:
Piercing Puckers Team der Saison
01.06.2010 (September 2010), Tischeishockey Dotoho
Nach dem kleinen Durchhänger in der vergangenen Saison sind die Piercing Puckers wieder voll da.
Dies bewiesen sie bereits beim AlBei- Cup- Sieg und beim Fangdaslicht-Cup (Finalist) und dies
bestätigten sie schließlich eindrucksvoll durch einen souveränen Start- Ziel- Sieg in der Hannover- Liga.
Damit sind die Puckers das dominierende Team der Saison.
Mit gigantischen 6 Punkten Vorsprung verwiesen die Lindener die Konkurrenz auf die Plätze.
Selbst die Yosemite White Wolves und die Frox auf den Plätzen 2 und 3 konnten da nicht mithalten.
Einen achtbaren 4. Platz errangen die J.B. Stoklers, und auch die Wild Cats und die Estrella Devils
spielten jeweils eine ordentliche Saison.
Die in die HL zurückgekehrten Southern Desert Scorpions hingegen konnten die Erwartungen ihrer Fans
mit einem enttäuschenden 7. Platz nicht erfüllen.
Noch ärger erwischte es den SC Ahorn Schilda,
der in die schwerste Krise seiner Vereinsgeschichte schlidderte. Misswirtschaft in Präsidium und Management
und als deren Folge ein monatelanger Spielerstreik aufgrund ausbleibender Gehaltszahlungen führten dazu,
dass das Team in der Rückrunde vom Spielbetrieb suspendiert wurde und die Rote Laterne übernehmen musste.
"Sowas gab es noch nie. Das ist ein noch tieferer Tiefpunkt als eine Niederlage gegen die YWW",
meinte der zutiefst erschütterte Manager Greg "Rudi" Greifenstein zu der chaotischen Situation im Verein.
Ergebnisse HL 2009/10 Abschlusstabelle
14. Fangdaslicht-Cup
Yosemite White Wolves im Spielrausch
17.04.2010, Tischeishockey Do-To-Ho
Nach ihren Siegen 1996 und 1999 gewannen die YWW bereits zum 3. Mal den Fangdaslicht-Cup
und sind damit nun alleiniger Rekordtitelträger.
11 Jahre nach ihrem letzten Fdl-Cup-Triumph steigerten sich die White Wolves
in einem kleinen, aber feinen Turnier in angenehmer, entspannter Atmosphäre
und mit Spielen auf durchweg gutem Niveau nach durchwachsenem Beginn
gegen Ende des Turnieres in einen wahren Spielrausch und deklassierten in einem begeisternden Finale
mit jeder Menge spektakulärer Aktionen die mitnichten enttäuschenden PaScha's aus Hamburg.
Selbst hartnäckige Kritiker, Rivalen und Neider der Wolves mussten kleinlaut zugeben,
dass die Wolves nicht nur in gewohnter Manier taktisch beeindruckten,
sondern in der Tat auch spielerisch brillierten.
Sollten sie nach gut 15 Jahren etwa tatsächlich das Do-To-Ho - Spielen erlernt haben ??? ;)
Das einmal mehr in der Vorrunde groß aufspielende PaScha hatte das Pech,
dass es im Finale auf einen Gegner traf,
dem in den ersten beiden Dritteln schlicht und einfach das PERFEKTE SPIEL gelang:
Ein Torwart, der beinahe alles hielt (und das mit Absicht!!! ;), eine engagierte Defensive,
die sich nahezu jeden 'Rebound' sicherte und Stürmer, die mit fast jedem Schuss ins Tor trafen.
Doch nicht nur die Finalteilnehmer trugen mit mutigem Angriffs-DoToHo,
solider Technik und durchdachten Spielzügen zu diesem gelungenen Do-To-Ho Fest bei.
Auch die Puckers, die nur aufgrund eines einizigen zu wenig geschossenen Tores die Finalteilnahme verpassten,
und die Buben spielten gekonnt auf und selbst das derzeit heftig kriselnde Ahorn und auch - mit Einschränkungen -
die an diesem Tage einigermaßen indisponierten Frox spielten eher unglücklich und keineswegs so schwach,
wie dies im Spielpunktergebnis des Turnieres zum Ausdruck kommt.
Näher kommt man der Wahrheit, wenn man sich die Tordifferenz der Teilnehmer genauer ansieht,
die die Ausgeglichenheit der DoToHo-Weltspitze veranschaulicht:
Nur die beiden Finalteilnehmer und der angeschlagene Sechstplazierte
wiesen in der Vorrunde eine Differenz größer 3 zwischen den erzielten und den kassierten Treffern auf.
Ergebnisse 14. Fangdaslicht-Cup
Piercing Puckers gewinnen 16. AlBei-Cup
3:1-Sieg im Finale gegen die Yosemite White Wolves
23.01.2010, Do-To-Ho Tischeishockey
Die Piercing Puckers können doch noch siegen:
Nach 20-monatiger Durststrecke gelang ihnen beim 16. AlBei-Cup wieder ein Turniererfolg.
Die tadellose Turnierbilanz von 5 Siegen aus 5 Spielen sind eine klare Ansage, dass mit den Puckers
im neuen Jahrzehnt wieder zu rechnen ist.
Den Yosemite White Wolves blieb einmal mehr ein guter 2. Platz. Damit dürften sie in der Weltrangliste
weiter Boden auf den Führenden - wer immer das derzeit auch sein mag - gut machen.
Einen achtbaren 3. Platz errangen die J.B. Stoklers nach Siegen über WolWo (gleich 2 mal!), PaScha und die Buben.
Das war fast schon wieder so wie bei ihrem Triumpf beim Fangdaslicht-Cup 1997.
Diesmal scheiterten sie allerdings an den White Wolves. Hatte ihnen etwa niemand für einen Sieg
gegen die YWW ein Abendessen beim Griechen ausgelobt?
Die in 2009 so erfolgsverwöhnten Wolfenbüttel Wolves verschliefen die Vorrunde fast komplett,
konnten sich in den Platzierungsspielen dann aber immerhin noch auf Rang 4 hocharbeiten.
So ganz allmählich fassen auch die Buben wieder Tritt. In der Vorrunde sprang sogar ein 2:1-Erfolg
gegen den Erzrivalen, die White Wolves heraus. Sowas entschädigt ja für manches...
Der Traktor verschoss bereits in der Vorrunde mit Siegen über die Stoklers und die Buben sein Pulver.
In der Endrunde war dann im sibirischen Derby gegen Wolwo rasch Feierabend.
Palais Schaumburg hingegen ließ es in der Vorrunde gegen alle Gewohnheit
(oder war das vielleicht gar Taktik???) erstmal ganz ruhig angehen.
Ein bisschen zu ruhig vielleicht, denn gleich im ersten Endrundenspiel erwischte es die Hamburger,
wenn auch nach großem Kampf, im Sudden Death gegen WolWo.
Schöne Bescherung...
Der zufriedene Fischer
24.12.2009 (22.12.2009), Weihnachten
Weil Weihnachten ist und damit ihr bei all der Hektik auch mal ein wenig zur Ruhe kommt,
hier eine kleine, feine Geschichte für 10 Minuten Besinnlichkeit zwischendurch.
Und für den Fall, dass ihr die Geschichte bereits kennt: Ich lese sie immer wieder gerne - und man vergißt ja auch so schnell...
Viel Spaß also ;)
>>>Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral (externer Link).
13. Westsibirien Open:
Wolfenbüttel Tornados wirbeln zum Turniersieg
31.10.2009 (07.11.2009), Tischeishockey Dotoho

Mit einer beeindruckenden Leistung stürmten die Wolfenbüttel Tornados ins Finale des Westsibirischen Grand-Slam- Traditionsturnieres, in dem sie schließlich in einem Lokalderby den Titelverteidiger Wolfenbüttel Wolves nach hartem Kampf mit 3:2 Toren niederringen konnten.
Obwohl Experten die Tornados schon seit längerem insgeheim auf der Rechnung haben, war der Erfolg, als er sich nun plötzlich einstellte, dann doch eine faustdicke Überraschung...
Damit haben nun alle 3 Wolfenbütteler Dotoho-Teams mindestens einen Grand-Slam Sieg zu Buche stehen. Gar nicht übel!
PS: Sogar das ZDF bemüht sich um einen Werbevertrag mit den Tornados... ;)
>>>Turnierbericht (externer Link)
Frösche & Wölfe
Dotoho Saison 2008/2009
15.05.2009, Do-To-Ho Tischeishockey

Mit einem Sieg der Sliding Frox in der Hannover-Liga, knapp gefolgt von den Yosemite White Wolves, ging die Dotoho-Saison 2008/2009, insgesamt die 15. Spielzeit, zu Ende.
Diese beiden Teams sowie die Wolfenbüttel Wolves aus Sibirien waren auch die herausragenden Mannschaften der Saison, welche die 5 Turniersiege untereinander aufteilten.
Pech für die sibirischen Wölfe, dass sie ausgerechnet beim punkteträchtigsten WRL-Turnier, dem AlBei-Cup, patzten und daher in der WRL an Boden veloren.
Katastrophal verlief die Saison für die Puckers, die nach 2 Turniererfolgen in 07/08 diesmal kein einziges zufriedenstellendes Ergebnis erzielten.
Kein Turniersieg und daher Enttäuschung auch bei Ahorn. Einige gute Plazierungen sorgten immerhin für Platz 3 in der WRL.
Gut mithalten konnten diesmal die Stoklers und PaScha, letztere insbesondere wieder einmal in den diversen Vorrunden...
Vielleicht sollte man einmal ein Turnier ausrichten, das nur aus einer Vorrunde besteht - da wäre Pascha Favorit...;).
Tief in der Krise auch die Buben, die bei ihren wenigen Turnierteilnahmen nur für kurze Augenblicke ihr wahres Können aufblitzen ließen.
Die weiteren Teams sorgten immer mal wieder für Überraschungen in dem einen oder anderen Spiel, was Turnierplazierungen anbelangt, blieben Sensationen jedoch diesmal aus.
Ergebnisse HL 2008/09 Abschlusstabelle
2 x Remis gegen Tschechien !
Team Germany spielt 3:3 und 0:0 gegen den Mitteleuropameister
2008-10-05, Kiekko Multiplayer Hockey Online Game
Die frisch aus der Taufe gehobene deutsche Kiekko Multiplayer- Eishockey- Nationalmannschaft hat in ihren ersten beiden Länderspielen sensationell zwei Unentschieden gegen Mitteleuropameister Tschechien erkämpft.
In der ersten Begegnung war sogar noch mehr drin: Mitte des 2. Drittels führte die deutsche Vier durch Tore von Shakaali und O'Toole mit 3:1, musste gegen die unentwegt anrennenden Tschechen schließlich aber noch 2 Treffer zum 3:3 - Endstand hinnehmen.
Im 2. Spiel wurde der Beton made in Germany noch ein paar Grad härter angerührt:
Nach aufopferungsvoller Abwehrschlacht hieß es am Ende einer nervenaufreibenden Begegnung mit ein wenig Glück 0:0.
Damit feierte Team Germany ein gelungenes Länderspieldebut.
Die deutschen Recken, unter denen sich neben den gestandenen Profis MuffinHoe aus Aachen, O'Toole aus Frankfurt und Legionär Shakaali aus Helsinki auch der hannöversche Vertragsamateur Greg trotz einiger Wackler insgesamt wacker schlug und sogar 2 Assists beisteuerte, überzeugten durch Teamwork und unbändigen Kampfgeist.
Abwehrchef MuffinHoe organisierte das teutonische Bollwerk mit Übersicht und Entschlossenheit, die Angreifer Shakaali und O'Toole waren bei ihren Attacken stets brandgefährlich und überaus effektiv.
Insbesondere im 2. Spiel mussten sie allerdings vornehmlich uneigennützig wertvolle Defensivarbeit verrichten, so dass sie vorne nicht wie gewohnt zur Geltung kamen.
"Das war auch bitter nötig, denn sonst hätten wir den Laden wohl voll bekommen", meinte ein völlig erschöpfter Greg nach den Spielen.
Puckers Meister der Hannover-Liga
Mai 2008, Table Hockey Do-To-Ho Hannover-Liga
Beflügelt vom Erfolg beim Fdl-Cup ließen die Piercing Puckers auch bei der H-Liga nichts anbrennen und gingen als Erster über die Ziellinie.
Zwar schmolz der zwischenzeitig deutliche Vorsprung zum Ende beängstigend und es wurde am Schluss nochmal richtig eng, doch mit einer großartigen kämpferischen Leistung konnten die Puckers im faktischen Endspiel gegen Ahorn den nach einem 1:3-Rückstand fast schon verlorenen Titel zurück erobern.
Damit sind die Puckers das Team der Stunde!
Knapp hinter den Puckers landeten mit Ahorn, den Frox und den White Wolves die üblichen Verdächtigen.
Auch die SDS spielten eine hervorragende Saison, erst am Ende ließen Glück & Kräfte ein wenig nach.
Die Devils, Stoklers und Wildcats lieferten sich einen packenden Kampf um die Ränge 6-8 und ärgerten so manches Mal die Favoriten.
Bild oben: Die Puckers sind Meister
Bild unten: Eine lange, harte Saison geht zu Ende...
Ergebnisse HL 2007/08 Abschlusstabelle
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13. Fangdaslicht-Cup:
Hinter Mailand is back
... aber die Puckers waren unschlagbar!
Schilda, 2008-04-19 Table Hockey Game Do-To-Ho
Nach fast 5-jähriger Spielpause kehrt das Team von Hinter Mailand zum 13. Fdl-Cup endlich wieder ans Spielbrett zurück.
Der ehemalige WRL-Erste startete mit beeindruckenden Leistungen in den Vorbereitungsspielen und einem vielversprechenden 5:3 - Sieg gegen die Wolfenbüttel Wolves, die sich bei den jüngsten Turnieren als Seriensieger hervorgetan hatten.
Damit war dann aber auch das Pulver der Mailänder verschossen.
Aller (Neu-) Anfang ist eben schwer... Eine Bereicherung für jedes Turnier sind die Mailänder, die ausgangs des 20. und eingangs des 21. Jahrhunderts die Do-To-Ho-Szene beherrschten, allemal und vielleicht werden sie schon bald die Konkurrenz wieder wie in alten Zeiten das Fürchten lehren...
Titelverteidige Ahorn begann das Turnier katastrophal mit einer bitteren 2:7 - Schlappe gegen die Frox.
Trotz eines klaren Sieges gegen die Buben schied man damit bereits in der Vorrunde ebenso aus wie die Stoklers und in Gruppe 2 die WolWos.
Im Halbfinale musste sich Hinter Mailand gegen die Frox knapp geschlagen geben, die Buben kamen gegen die Puckers gar mit 1:8 unter die Räder.
So kam es im Finale zur Begegnung der Trainingspartner Frox vs Puckers.
Wie in den vergangenen Jahren Tradition beim Fdl-Cup, reichte ein klarer Vorsprung erneut nicht aus, um den Turniersieg zu erringen.
Die Frox verspielten die scheinbar sichere 3:1 - Führung und mussten sich in einer dramatischen Endphase schließlich mit 4:5 geschlagen geben.
Damit gelang den Piercing Puckers mit 3 Kantersiegen und einem Finalerfolg nach 1:3 -Rückstand ein wahrlich beeindruckender Durchmarsch zu ihrem 1. Turniersieg beim Fangdaslicht-Cup. Herzlichen Glückwunsch nach Linden !
Wolvos holen XXL-Cup
Wedemark, 04.04.2008 - Tischeishockey Do-To-Ho
Die Wolfenbüttel Wolves setzen ihre unheimliche Siegesserie fort und holen auch den XXL-Cup 2008.
Spermien auf dem Monitor
kiekko multiplayer hockey online game
WWW, 2008-02-12
Den Artikel über Kiekko können Sie nun hier lesen.
Ahorn Schilda holt 14. AlBei-Cup
... an einem Tag, an dem jeder gerade Pass krumm ankam (O-Ton Stoklers)
19.01.08 - Tischeishockey Do-To-Ho
Mit einem hart erkämpften 3:2 Finalsieg über die YW Wolves kehren die Schildbürger in die Erfolgsspur zurück, aus der sie nach der Pleite bei den WS Open abgedrängt worden waren.
Der knappe, aber nicht unverdiente Sieg gegen den großen Rivalen der Vergangenheit wie der Gegenwart war das Ergebnis einer kleinen taktischen Meisterleistung sowie des wiedererwachten Killerinstinktes bei der Verwertung der wenigen sich bietenden Torgelegenheiten.
Aber auch die Yosemite White Wolves, die Ahorn in der Vorrunde noch 2:1 besiegt hatten, bewiesen ihre Stärke, scheiterten jedoch wie im Finale bei den WS Open erneut in einem Endspiel an einem über sich hinaus wachsenden und zudem äußerst treffsicheren Gegner.
Vorrundensieger Piercing Puckers bot eine gute Leistung, entwickelte in den wirklich wichtigen Spielen aber nicht genügend Druck und hatte auch kein Glück.
Die Braven Buben steigerten sich nach schwacher Vorrunde von Spiel zu Spiel und hatten im Halbfinale Ahorn am Rande einer Niederlage.
Umgekehrt wie bei den Buben verlief die Leistungskurve bei den wiedererstarkten Southern Desert Scorpions.
Die Wüstenbewohner verschossen ihr Pulver bereits in der Vorrunde.
Bemerkenswert immerhin der 8:3 - Kantersieg über den Erzrivalen YWW.
Die eigentliche Überraschung des Turnieres waren The Men, die mit Siegen über die Stoklers, SDS und PaScha aufhorchen ließen.
Da wäre fast noch mehr drin gewesen als der solide 6. Platz im Endklassement.
Ein Drama spielte sich im Minifinale gegen Platz 8 ab.
Die J.B. Stoklers wehrten sich mit allen Kräften dagegen, nach mehr als 10 Jahren wieder einmal die Rote Laterne in einem Turnier übernehmen zu müssen.
Aber auch die zuletzt wenig erfolgsverwöhnten PaScha-Boys war nicht wirklich scharf auf die Funzel, und so entwickelte sich ein munteres und völlig ausgeglichenes Spiel.
Ein Gottesurteil in Form eines Penaltyschießens mußte schließlich die Entscheidung bringen. Nach jeweils 5 Fehlversuchen legte der Kameramann die Kamera beiseite, da traf plötzlich jeder der beiden Kontrahenten 3 mal hintereinander.
Der 4. verwandelte Penalty in Folge bescherte den Stoklers letztlich den 7. Platz - und so hat deren unheimliche Serie weiterhin Bestand.
Und das, obwohl doch - so Originalton Stoklers, "heute jeder gerade Pass krumm ankam"...
Und hier der treffende Turnierkommentar von PaScha:
"Viele kleinere Skandale um ein Traditionsturnier? Der 14. AlBei-Cup am 19.1.2008 begann mit einer Auslosung der drei Vorrunden- Gruppen, die aber dann wieder gar keine Gruppen waren. Erst nach vier Spielen wurde unter dem Vorwand, keinen Spielplan für 8 Teilnehmer zu haben, alles neu zusammengewürfelt. Die Überschrift "AlBei-Cup 2007" auf dem Spielplan diente der weiteren Verwirrung der Teilnehmer, konnte dem Mitveranstalter aber auch nur bis ins Finale und nicht zum Pokal verhelfen... Nur beherzter Überredungseinsatz beim Bestellen sicherte uns am Ende noch eine hastige Abschiedswurst im nur bis 20 Uhr reservierten Lokal. Aber wenigstens hat es Spass gemacht, und es gab genug zu kritisieren :-)"
Skandal zum frohen Fest !
von unserem Reporter Limbo Lambada mit versteckter Kamera aufgedeckt!
15.12.07, Tischeishockey Do-To-Ho
Nach jahrelangen verdeckten Ermittlungen und intensiven konspirativen Recherchen konnte endlich einer der vielleicht schmutzigsten Skandale im Do-To-Ho aufgedeckt werden:
Manche Zeitgenossen benutzen Do-To-Ho-Turniere offenbar dazu, um ungeniert ganz anderen, dunklen Leidenschaften nachzugehen als dem Turniersieg um jeden Preis.
Bei den hier gezeigten indiskreten Enthüllungsfotos erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar: Bilden Sie sich ein eigenes Urteil über die eindeutigen Beweisfotos:
Wie Kriminalreporter Lambada auf besorgte Anfragen hin äußerte, wird an diesem beispielhaften Falle möglicherweise lediglich die Spitze des Eisberges sichtbar.
Er verfüge über eine Fülle von Material, das beweise, daß auch andere Teams sich hemmungslos über Bier- und Essensvorräte ahnungsloser Turnierveranstalter her- und selbst vor deren Frauen nicht haltmachten.
"Es ist ein tiefer Sumpf, der sich hier auftut.
Es tut mir leid um den guten Ruf bislang als untadelig und herausragend geltender Persönlichkeiten und des Do-To-Ho-Sportes ganz allgemein, aber es ist meine Pflicht, aufzuklären.
Ich kann der Menschheit die Veröffentlichung dieser erschütternden Dokumente nicht ersparen."
Das Management der Cats konterte: Das ist doch alles nur investigativer Journalismus: Dem Schelmenstreich ist keine Schlagzeile zu peinlich, keine Story zu schmutzig, kein Trick zu billig, um für Publicity und mehr Traffic auf der Homepage zu sorgen. Eine Schande!












