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Wüstes Gehacka statt Tiqui Taca. Dennoch:

'Rote Furie' bezwingt 'Fußball Brutal'

11. Juli 2010, Fussball-WM in Südafrika, Finale

Dass die Niederlande sich nicht so wehrlos dem inspirierten spanischen Fußball- Flamenco ergeben würden wie die deutsche Mannschaft im Halbfinale, war ja zu erwarten gewesen. Leider bewahrheitete sich aber auch die Befürchtung, den einstigen Vertretern des Fussball Total würde womöglich nichts anderes einfallen als Fussball Brutal. So war es bereits nach einer Viertelstunde und üblen Fouls von van Persie und van Bommel sowie einer TeakWonDoe- Einlage de Jongs vorbei mit Tiqui Taca und der Stierkampf begann.
Offenbar stand in einer nicht zuletzt von den Medien hochgeheizten Atmosphäre für beide Mannschaften einfach zu viel auf dem Spiel. In einer häßlichen Schlacht mit mehr Fouls und Gelben Karten als Torchancen blieben die Iberer, die sich - wenn auch nur mit bescheidenem Erfolg - nach wie vor mehr als die Niederländer darum bemühten, Fussball zu spielen, weiterhin tonangebend und kamen zu einigen Möglichkeiten, aber auch Holland besaß - den Ausdruck 'erspielte sich' empfinde ich angesichts des Geholzes auf dem Platz eher als unpassend - insbesondere durch den pfeilschnellen Arien Robben einige gute Torchancen.
Kurz vor dem Ende der Verlängerung war es dann aber doch Iniesta, der den Matador gab und dem wilden holländischen Stier den entscheidenden Stich mitten ins orange Fussballherz versetzte.

Fussball WM-Finale 2010: Spanien - Niederlande 1:0 n.V.

2 Kommentare


Eidgenosse
2010-07-24, 23:45:08
Ich habe Schweiz - Honduras gesehen, das war auch ne üble Quälerei. Aber immerhin waren wir die einzigen, die den Weltmeister besiegt haben.
Hopp Schwyz!

HaJo
2010-07-13, 21:46:29
Als Super-WM wird mir diese leider nicht in Erinnerung bleiben, zu viel Taktik, zu wenig Tore. Wenn man z.B. für die 2. Halbzeit von Paraguay - Japan auf der Arbeit alles stehen und liegen lässt, kommt man schon ins Grübeln. Ich bin halt auch ein Romantiker alter Prägung, dem ein 3:2 mit vielen Abwehrfehlern lieber ist als ein taktisch ausgeklügeltes Geduldsspiel, das 1:0 endet. Die deutsche Mannschaft sollte aber nicht enttäuscht sein, hat sie doch gegen England und Argentinien zwei sensationelle Partien hingelegt, auf sie wirklich stolz sein kann. Damit sollte der Begriff 'Rumpelfußball' für unsere Mannschaft erstmal der Vergangenheit angehören. Und an das obligatorische Debakel beim Tippspiel habe ich mich irgendwie schon gewöhnt. Dabei hatte ich vor der WM schon gesagt, dass mit Frankreich und Italien nicht viel los sein wird, wobei ich beiden die Vorrunde schon noch zugetraut hatte. Naja, erstmal verschnaufen und ab August wieder mit 96 zittern...

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Fußball in einem anderen Land

Wo bitte geht's zum Strafraum?

17. Juni 2010, Fussball-WM in Südafrika, 1. Gruppenspielrunde

Wunderschöne Fussballstadien haben sie in Südafrika gebaut.
Das ist mir als erstes aufgefallen. Vermutlich, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Riesige Arenen, beeindruckende Architektur, sattgrüner Rasen bis zu den Rängen und Tribünen bis hinauf in den Himmel.
Von wegen die Afrikaner kriegen das nicht hin...

Auf die Vuvuzelas war ich gespannt. Die ersten 15 Minuten fand ich's stimmungsvoll. Dann habe ich mich gefragt, ob mit der Tonübertragung etwas nicht in Ordnung ist. Schließlich wurde ich belehrt, dass das in Südafrika so üblich ist... Vor dem Bildschirm nervt vor allem die Gleichförmigkeit. Ein verfälschter Anschein von Exclusivität: Nur der Reporter, der Bienenschwarm und ich. Wie bei Radioübertragungen aus den 1960er Jahren, wenn live aus Chile oder der Mongolei berichtet wurde.
Das Schöne daran ist, dass man sich tatsächlich an Gesängen der englischen und der niederländischen Fans erfreut, wenn sie für einige Sekunden das Summen der Hornissen übertönen...

Das war aber auch das einzige, was die Engländer bisher zu bieten hatten. Aber nicht nur die Engländer: Keiner der Favoriten vermochte bisher auch nur ansatzweise das zeigen, was man sich von ihm erhofft. Keiner? Nun, jedenfalls weder Spanien noch Brasilien, weder die Niederlande noch England, weder Italien oder gar Frankreich. Argentinien zeigte einige gute Ansätze, mit Abstrichen die Elfenbeinküste. Ein Team allerdings überstrahlte alle andern: Ja, das war tatsächlich good old Germany, das waren die Deutschen. Mit Klose und Poldi. Wer hätte das gedacht? Ich nicht.
Ok, man muss sich fragen, waren wir so stark oder waren die Aussies so schwach. Aber egal. Auch Paraguay, die Schweiz oder die USA gelten nicht unbedingt als Überflieger, und doch wären Teams wie Italien, England oder Topfavorit Spanien verdammt froh, wenn sie gegen diese Gegner irgenwie gewonnen hätten. Oder jedenfalls nicht verloren...
Ich lege mich da mal fest: Wenn die WM nach der ersten Runde der Gruppenphase abgepfiffen würde, wäre Deutschland ein ebenso verdienter wie würdiger Weltmeister.

Ansonsten treibt einmal mehr das Defensivgespenst sein Unwesen. Dabei hatte ich nach der EM in 2008 gehofft, dass attraktiver Offensiv-Fussball, wie er bei diesem Turnier von den Spaniern, Holländern und den Russen zelebriert wurde, eine Renaissance erleben könnte. Davon war bisher in Südafrika nicht viel zu sehen. Vielmehr mussten wir erleben, dass mit einer ausgeklügelten Defensivtaktik und diszipliniert agierenden und gut trainierten Spielern - und gut trainiert sind inzwischen nahezu alle Spieler aller teilnehmenden Nationen - fast jedes Fussballspiel erstickt werden kann, egal, wie unterschiedlich die Qualität der Spieler sein mag. Wobei man zugeben muss, dass es inzwischen in fast jeder Mannschaft einige hervorragende Spieler gibt.
Klar, man kann den 'Kleinen' keine Vorwürfe machen, wenn sie legitimerweise danach trachten, den 'Großen' das Leben schwer zu machen, und für Taktikfüchse mögen diese Spiele ja durchaus genussvoll sein - aber als Fussballfreund alter Prägung erfreue ich mich halt insbesondere an den sogenannten Strafraumszenen - und die waren bisher leider mal wieder reichlich rar.
Vielleicht ändert sich daran ja etwas, wenn im weiteren Verlauf der Gruppenphase und später in den Ausscheidungsrunden nicht mehr ein gutes Ergebnis, sondern nur noch ein Sieg zählt, wenn beide Mannschaften gewinnen wollen und es niemandem mehr etwas nutzt, bloß nicht zu verlieren.

Auch wenn es selbstverständlich noch viel zu früh ist, wirklich etwas über die Chancen der Teams auszusagen, tue ich es natürlich trotzdem:
Mit Italien und Frankreich rechne ich diesmal nicht im Finale. Warum die Franzosen seit Jahren an Domenech festhalten, ist mir ein Rätsel, Italien wie auch England scheinen mir in einer vergleichbaren Krise zu stecken wie vor ein paar Jahren Deutschland: Zu routiniert, zu satt, erstarrt in Ehrfurcht vor der eigenen Tradition und ohne jedes Feuer.
Wobei man, insbesondere was die Franzosen und die Italiener anbetrifft, stets mit allem rechnen muss, wenn sie erstmal die Vorrunde überstanden haben...
Positiv überraschten die Schweiz, Japan, Paraguay und Chile, noch bessere Außenseiterchancen sehe ich aber für Südkorea, die Elfenbeinküste, Mexico mit dem enorm talentierten Dos Santos oder Uruguay mit dem - wie Klinsi sagen würde - in bestechlicher (;) Form befindlichen Diego Forlan.
Brasilien, die Niederlande und Portugal konnten nicht überzeugen, es bleibt abzuwarten, inwiefern diese Mannschaften sich steigern können. Den Spaniern traue ich es zu, sich von dem Schock im ersten Spiel zu erholen, vielleicht laufen sie gar unter dem nun enormen Druck zur Höchstform auf, die sie weit tragen könnte. Argentinien mit Messi und viel Begeisterung wird sicherlich ebenfalls noch weiter zulegen. Deutschland muß gegen Serbien die ersten sehr guten Eindrücke bestätigen, dann ist in der Tat einiges drin.

Dass früher Lorbeer rasch verwelken kann, sieht man eindrucksvoll an dem Tippspiel, an dem ich teilnehme. Nachdem ich am ersten WM-Tag beide Ergebnisse richtig vorhergesagt hatte, lag ich allein auf weiter Flur in Führung. Da ich in den nächsten beiden Spiele zumindest die Tendenz ebenfalls richtig getippt hatte, konnte ich den Vorsprung sogar noch ausbauen und eine ganze Weile verteidigen. Spiele wie die von Japan, Slowenien oder Neuseeland, wo die Underdogs unter sich sind, haben mir nun alles verdorben.

Hauptsache, HaJo liegt immer noch hinter mir ;)
Und außerdem ist Fussballergebnisse Tippen ja auch nicht das wirkliche Leben...

 

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Morgen, Samstag, den 22.05.2010:

Die Rückkehr der Schwarzen Bestie

ob Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
...aber erst kommen die Russen dran...

21.05.2010, Eishockey WM und Fußball Champions League Finale

Eishockey-WM Halbfinale gegen Russland oder CL-Finale Bayern vs. Inter?
Keine einfache Entscheidung für einen sportlichen Zwitter. Ein Blick ins Fernsehprogramm löst den Konflikt: Die Eishockey-Partie in Köln beginnt schon um 18:00 Uhr, das Spiel in Madrid erst um 20:45. Und da Boris Becker ganz sicher nicht in Wimbledon aktiv sein wird - beim Tennis weiß man ja nie so genau, wie lange es dauert - dürfte es morgen also keine Terminprobleme geben.
Mal abgesehen vom Wetter, versteht sich: Es soll schön werden. Blauer Himmel, Sonne satt und angenehme 25 Grad. Wie erkläre ich also meiner Frau, dass ich am Pfingstsamstag vom frühen Abend an bis Mitternacht angespannt vor der Kiste hocke und möglichst nicht belästigt werden möchte? Und wie die Müdigkeit und Erschöpfung am TAG DANACH, mit zwei so schweren Spielen in den Knochen?

Zurück zum Wesentlichen: Es bleiben also gut 2 1/2 Stunden, um die Russen wegzuhauen. Das müsste - jedenfalls von der Zeit her - reichen, es sei denn - was ja wohl schon eine absolute Ober-Hammer-Riesen-Sensation wäre - es geht in die Verlängerung oder kommt gar noch zum shootout - dann könnte es knapp werden. Die Keilerei nach der Partie kann ich dann wohl vergessen. Das wäre bedauerlich.

Wie immer es beim Eishockey ausgeht, danach ist dann erstmal die größte Unsicherheit vorüber: Zumindest das Spielgerät werden wir beim Fussball endlich wieder relativ zweifelsfrei lokalisieren und die verschlungenen Pfade und Wege, die es nimmt, mit bloßem Auge und lange vor der Zeitlupenwiederholung mitverfolgen können. Fragt sich nur, ob das Gerät selbst den rechten Weg kennt und weiß, wo es hingehört... (ins Inter-Gehäuse natürlich!).
Im Moment zweifel ich nicht daran, dass der Ball weiß, was er zu tun hat. Ich bitte Sie: La Bestia Negra gastiert in Madrid!
Bei insgesamt 9 Auseinandersetzungen zwischen Real Madrid und Bayern München triumphierten die Bayern nicht weniger als 5 mal! In Zeiten von knappen Wahlausgängen ist das eine eindeutige Angelegenheit, die absolute Mehrheit! Fragen Sie unsere Volksparteien! Darüber hinaus haben die Bayern bereits 2 x in Madrid gewonnen, und wie wir alle wissen, sind aller guten Dinge 3. Und außerdem Bremer Recht. Was soll da also noch schiefgehen?
Ach so, es geht ja gar nicht gegen Madrid. Wir spielen ja gegen Inter. Hmmm... Nur keine Panik, es wird noch besser: 2 x kreuzten Inter Mailand und Bayern die Säbelbeine in europäischen Wettbewerben, 1 x Champions League und 1 x Euro League. Und beide Male behielten die Münchner in der Addition der Spiele die Oberhand. 1988 im damals noch als UEFA-Cup bezeichneten Wettbewerb kamen die Münchener sogar nach einer 0:2 Heimniederlage noch eine Runde weiter, da sie das Rückspiel in Mailand mit 3:1 Toren gewannen. Aufgepasst? Dann wissen Sie ja noch, wie es sich mit allen guten Dingen verhält und wie mit dem Bremer Recht. Kann also nix schiefgehen.
Im Moment zweifel ich nicht...

Nachtrag: Die Eisadler unterlagen der Sbornaja nach großem Kampf durch ein Tor in der vorletzten Minute mit 1:2 Toren, die 'Schwarze Bestie' schrumpfte im Finale zu einem harmlosen Kaninchen und war beim 0:2 gegen abgezockte Profis von Inter Mailand (ohne einen einzigen Italiener in der Startelf...!) chancenlos.
Ja gut, ähhh...

 

Eisadler bezwingen Hopp Schwyz

Deutschland im Halbfinale

20.05.2010, Eishockey WM 2010 in Deutschland

In einem spannenden und in den letzten Minuten hochdramatischen Spiel setzen sich die Deutschen Eisadler gegen die favorisierte Schweizer Auswahl mit 1:0 Toren durch.
Disziplin und unbändiger Kampfgeist, ein starkes 2. Drittel sowie der unbezwingbare Goalie Dennis Endras bildeten die Grundpfeiler des Erfolges. Und auch die Torpfosten standen nicht nutzlos herum, sondern versperrten dem Puck gleich vier mal den Weg ins deutsche Tor.
Nach dem Abpfiff zettelten frustrierte Schweizer Spieler eine handfeste Schlägerei an.
Trotz des Ausscheidens aber auch Glückwunsch an die Schweiz für eine gute WM mit Siegen u.a. gegen Kanada und Tschechien. Die jahrzehntelange Aufbauarbeit der Eidgenossen trägt allmählich Früchte. Wäre schön, wenn irgendwann einmal auch ein herausragendes Turnierergebnis erzielt würde...

Im Halbfinale stehen sich nun in einem echten Klassiker Schweden und Tschechien gegenüber, während es für die deutschen Kufencracks gegen Russland geht, die sich mit beeindruckenden Leistungen im Verlauf des Turnieres zum Titefavoriten aufgeschwungen haben.
Das wird nicht einfacher. Aber wer nicht an Wunder glaubt, ist bekanntlich kein Realist... ;)

 

Eishockey vor 76.000 Zuschauern

05.05.2010, Eishockey WM 2010 in Deutschland

Die 74. Eishockey-Weltmeisterschaften beginnen mit einem Paukenschlag: Das Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und den USA am kommenden Freitag in der Gelsenkirchener Veltins-Arena wird voraussichtlich vor rund 76.000 Zuschauern stattfinden (Angaben schwanken zwischen 75.976 und 76.152 Zuschauern). Das würde einen neuen Zuschauer-Weltrekord im Eishockey bedeuten.
Obwohl es in den USA inzwischen Mode geworden ist, Eishockeyspiele hin und wieder outdoor in Football- oder Rugby-Arenen auszutragen und bereits für Dezember diesen Jahres eine Begegnung im mehr als 100.000 Zuschauer fassenden Football-Stadium von Ann Arbor (Michigan Stadium) geplant ist, wird dieser Rekord - da das Match in einer überdachten Arena stattfindet - wohl zumindest als 'Hallenweltrekord' eine Weile Bestand haben.

Sport1 überträgt das Eröffnungsspiel am Freitag, den 07.05.2010 live ab 19:45 Uhr und darüber hinaus etliche weitere Partien der WM.

Nachtrag: Nach Angaben des Veranstalters kamen 77.803 Zuschauer zum Spiel.

Zuschauer-Weltrekorde bei Sportveranstaltungen:

Fußball: 199.854 Zuschauer im Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro beim letzten und entscheidenden Gruppenspiel der Finalrunde der Fußball-WM am 16. Juli 1950 zwischen Brasilien und Uruguay.

Boxen: 132.274 (laut anderen Quellen 130.000 bis 136.274) Zuschauer im Azteken-Stadion von Mexico-City beim WBC-Weltmeisterschaftskampf im Super-Weltergewicht (auch als Junior-Weltergewicht bezeichnet) zwischen Julio Cesar Chavez und Greg Haugen am 20. Februar 1993.

Basketball: Rund 80.000 Zuschauer im Panathinaikon-Stadion in Athen (auch als Kallimarmaro bekannt) beim Finale des Basketball-Europapokals der Pokalsieger zwischen AEK Athen und Slavia Prag am 04. April 1968.
Das 'Kallimarmaro' ist übrigens das Stadion, in dem im April 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen wurden.

Eishockey: 77.803 Zuschauer sahen am 07. Mai 2010 in der Gelsenkirchener Veltins-Arena das Eröffungsspiel der 74. Eishockey-Weltmeisterschaften.

Handball: 30.925 Zuschauer in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen beim Handball-Bundesliga-Spiel zwischen TBV Lemgo und dem THW Kiel am 12. September 2004.

Tennis: Jeweils 27.200 Zuschauer im Estadio Olímpico de La Cartuja von Sevilla beim Davis Cup Finale zwischen Spanien und den USA an den 3 Tagen vom 03. bis 05. Dezember 2004.

PS: Alle Angaben ohne Gewähr...;)

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